|
|
|||
|
> Startseite > Angebote > Downloads > CCleaner |
||
CCleanerLetzte Aktualisierung 04.11.07 Das C steht für "Crap", und das ist ein amerikanischer Slangausdruck für "Mist", "Dreck" und noch etwas Anderes, das unsere Verdauung übrig lässt... Keine Angst: Mehr Englisch müssen Sie nicht können, denn das Programm "spricht" zahlreiche Sprachen, darunter auch Deutsch. Ach ja: Es ist kostenlos und enthält keine Spyware. Und das ist doch schon was. Aber es kommt noch besser:
Und das absolute Highlight:
|
1. Download und Installation |
||||||||||||||||||
1. Download und InstallationDas Programm ist bei vielen Anbietern erhältlich, wir führen Sie hier zur Downloadseite von Chip.de (neue Seite). Nun navigieren Sie im Windows-Explorer oder im Arbeitsplatz zum Speicherort der Datei ccsetup201.exe und setzen darauf einen Doppelklick. Normalerweise wird sofort "Deutsch" als Installationssprache vorgeschlagen, - ansonsten suchen Sie es aus der pull-down-Liste aus und bestätigen Sie daraufhin mit OK. Als nächstes werden Ihnen einige Installations-Einstellungen vorgeschlagen, die Sie entweder aktiviert lassen können oder durch einen Klick in die betreffende Zeile auch deaktivieren können. Wir empfehlen, die ersten beiden Optionen auf alle Fälle aktiviert zu lassen, ebenso die automatische Suche nach Updates. Nachdem Sie Ihre Auswahl getroffen haben, klicken Sie auf Installieren und abschließend auf Fertig stellen. Falls Sie bei den Installations-Optionen die Verknüpfungen mit dem Papierkorb ebenfalls aktiviert haben, dann können Sie das Programm auch nach einem Rechtsklick auf den Papierkorb aufrufen. 2. Übersicht über die Programm-Features
Ganz oben erhalten Sie gleich einmal interessante Basisinformationen über das installierte Betriebssystem, in unserem Beispiel Windows XP mit ServicePack 2 und über die Hardware, in diesem Fall ein Pentium 4 - Prozessor mit einer Taktgeschwindigkeit von 2,4 GigaHertz, einem Arbeitsspeicher (RAM) von einem GigaByte sowie einer NVidia GeForce - Grafikkarte (rote Pfeile in der obigen Abbildung). Im linken Bereich (roter Doppelpfeil) finden Sie die vier Haupt-Menüpunkte
wobei "Cleaner" bereits gewählt ist. Mit dem Cleaner befreien Sie die Festplatte vor unnötigen Einträgen und beseitigen die Spuren aller besuchten Webseiten und aller von Ihnen geöffneten Dateien, - natürlich nur, wenn Sie dies wollen. Mit dem Menüpunkt Registry analysieren Sie fehlerhafte bzw. unnötige Einträge in der Registrierungsdatenbank und reparieren diese. Mit Extras managen Sie die auf dem System installierten Programme und Applikationen und regeln, welche Programme bei jedem Systemstart ausgeführt werden sollen. Unter Einstellungen können Sie bestimmte Parameter des Programmes Ihren Wünschen gemäß einstellen. Im Cleaner-Menü gibt es die Registerkarten Windows und Anwendungen:
Zunächst ist die Registerkarte Windows gewählt, diese wiederum enthält die Abschnitte
Wir können hier unmöglich jeden einzelnen Parameter und dessen Funktion und Wirkungsweise genauer beschreiben, das würde den Rahmen dieser Ausführungen eindeutig sprengen. Internet Explorer:
Windows Explorer
System:
Erweitert:
Nun klicken Sie im rechten Bereich des Fensters zunächst auf Analysieren. Je nach der Größe des Müllberges, der sich auf Ihrer Festplatte bereits aufgetürmt hat, kann diese Analyse schon einige Zeit dauern. Anschließend sehen Sie nun eine Liste aller Dateien, die zum Löschen vorgesehen sind. Jetzt klicken Sie auf Starte CCleaner und quittieren die Sicherheitsabfrage mit OK.
Es empfiehlt sich, nach einer derart umfangreichen Löschaktion die Festplatte zu defragmentieren!
Registerkarte Anwendungen:
Die Reparatur und Reinigung der Registrierung ist - wie schon oben erwähnt - ein sehr mächtiges Werkzeug und sonst in keiner uns bekannten Gratis-Software enthalten. Der durchschnittliche Computerbenutzer hat mit der Registrierung im Normalfall nie etwas zu tun, ja, er weiß nicht einmal, dass es diese überhaupt gibt. Neugierig geworden? Achtung: Nehmen Sie keinerlei Änderungen vor, denn solche werden sofort (ohne Ihr Zutun) gespeichert! Wenn Sie sich über die ungeheure Menge an kryptischen Einträgen genug gewundert haben, schließen Sie den Registrierungseditor wieder auf die gewohnte Weise.
Leider kann die Registrierung mit der Zeit fehlerhaft werden, meist infolge unsachgemäßen Löschens (statt Deinstallierens) von Programmen. Diese Programme sind nun nicht mehr auf der Festplatte, aber die Registrierung "weiß" das nicht und enthält weiterhin die betreffenden Registrierungseinträge sowie die von diesen Programmen verwendeten Dateiendungen. Oder Ihr alter Drucker wird durch einen neuen ersetzt. Ist doch ganz einfach: Alten Drucker abstecken, neuen anstecken und dazugehörige Treiber installieren (falls überhaupt notwendig)! Eine fehlerhafte Registrierung kann die Geschwindigkeit des Systems (neben anderen Faktoren) jedenfalls empfindlich herabsetzen. CCleaner kann hier Abhilfe schaffen!
Änderungen in der Registrierung sind immer problematisch, wenn man nicht genau weiß, was man denn da nun eigentlich tut. Dieser Tatsache waren sich auch die Programmierer von CCleaner durchaus bewusst. Denn im nächsten Schritt wird man gefragt, ob man zunächst eine Sicherungskopie der bestehenden Registrierung anlegen möchte:
Nun müssen Sie ein Laufwerk und einen Ordner für diese Sicherungskopie bestimmen. Sie können natürlich auch den vorgeschlagenen Ordner Eigene Dateien übernehmen, aber wenn Sie über eine andere Partition bzw. über eine zweite Festplatte verfügen, empfehlen wir, dort einen neuen Ordner namens CCleaner registry SIK (oder etwas in dieser Art, SIK steht übrigens für Sicherungskopie) zu errichten und die Sicherung dort zu speichern. Auch ein USB-Stick ist durchaus empfehlenswert. Den vorgeschlagenen Dateinamen empfehlen wir beizubehalten, da er auch gleich das Datum der Sicherung enthält:
In dem Fenster der vorletzten Abbildung erscheint nun die Meldung Fehler behoben und wir können nun sowohl dieses Fenster als auch den ganzen CCleaner schließen. Hier können Sie Programme, die Sie nicht mehr benötigen, deinstallieren. Also derselbe Prozess, den Sie bisher wahrscheinlich mit > Start > Systemsteuerung > Software durchgeführt haben. Sie können hier außerdem überprüfen, welche Programme ausgeführt werden, sobald Windows gestartet wird (AutoStart). Wenn Sie experimentierfreudig sind, können Sie hier ein bisschen an den Schrauben drehen, aber im Grunde empfehlen wir, alles so zu belassen, wie es ist. |
||||||||||||||||||
|