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PDFCreatorZuletzt aktualisiert 11.04.2009 1. Download und Installation
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Sie finden das Programm jetzt als Verknüpfungs-Symbol auf Ihrem Desktop und im Startmenü. (Dort an letzter Stelle, da es noch nicht alphabetisch eingeordnet ist. Wollen Sie das? Klicken Sie in der Liste der installierten Programme mit der rechten Maustaste irgendwo in den weißen Bereich und dann im Kontextmenü auf Nach Namen sortieren!) |
Außerdem haben Sie nun einen neuen (virtuellen) Drucker. Sie sehen ihn, wenn Sie auf > Start > Drucker und Faxgeräte klicken. Dieser neue Drucker heißt - no na! - PDFCreator.
Sie finden im Startmenü keinen Eintrag namens Drucker und Faxgeräte?
Das werden wir sofort ändern::
Das ist sehr einfach:
Grundsätzlich alle Dateien, die mit einem Programm geöffnet werden können, in dem die Möglichkeit besteht, den Inhalt der Datei zu drucken. Es ist dabei völlig egal, ob es sich um Texte, Grafiken, Bilder, Tabellen, Internetseiten, E-Mails oder einer Kombination verschiedener Inhalte handelt. |
In den allermeisten Programmen findet man diese Möglichkeit im Menü > Datei > Drucken... (Abbildung links), aber das Druckersymbol kann auch, wie beispielsweise bei der (zum Ansehen von Fotos) oft verwendeten Windows Bild- und Faxanzeige ganz wo anders zu finden sein (Abbildung rechts):
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3. Eine Datei sofort im PDF-Format speichern
Diese Möglichkeit werden Sie wahrscheinlich kaum bzw. nur in Zusammenhang mit dem normalen Speichern der Datei gebrauchen.
Wenn Sie eine Datei nämlich ausschließlich als PDF speichern, können Sie diese nachträglich nicht mehr verändern. Aber gut, - auch das kann in manchen Fällen durchaus vorkommen.
Sie haben mit einem beliebigen Programm gearbeitet, sei es MS Word, Excel, oder irgend einem Bildbearbeitungsprogramm wie dem Windows-eigenen Paint, oder Sie sehen sich mit einem Bildbetrachter, beispielsweise der Windows Bild- und Faxanzeige eben mal ein Foto an, - kurz mit jedem Programm, von dem aus Sie das Ergebnis Ihrer Arbeit auch drucken können.
Nun wollen Sie das Ergebnis Ihrer Arbeit bzw. das soeben angezeigte Bild im PDF-Format abspeichern, um es beispielsweise per E-Mail zu verschicken.
Klicken Sie auf > Datei > Drucken... oder - wie oben erwähnt - auf ein Drucker-Symbol.
Aber Vorsicht: In zahlreichen Programmen wird durch das Drucker-Symbol automatisch der in Windows eingestellte Standard-Drucker ausgewählt, - und das wird im Normalfall Ihr Tintenspritzer (oder Laser) sein, - nicht aber der "Drucker" PDFCreator!
Achten Sie also darauf, dass Sie keinen Drucken-Befehl ohne die drei Punkterln (für unsere deutschen Leser: Pünktchen!) ... erwischen!
Das ist die Besonderheit des Programmes: Es gaukelt Windows vor, ein Drucker zu sein, - und Druckaufträge kann man ja bekanntlich auch in Dateien umleiten!
Ganz oben ist der Standard-Drucker eingetragen (1), aber den brauchen Sie jetzt nicht, denn in Wahrheit wollen Sie die Datei ja nicht drucken, sondern als PDF speichern. Klicken Sie daher auf das Listenfeld, in dem alle installierten Drucker angezeigt werden (2), wählen Sie jetzt den "Drucker" PDFCreator (3) aus ((er muss nun in der ersten Zeile bei (1) stehen)) und schließen Sie das Fenster mit OK (4).
Jetzt passiert etwas Unerwartetes:
Sie haben eine "Drucker" gewählt, doch Ihnen wird die Möglichkeit geboten, die Datei zu speichern.
Lassen Sie ruhig alles so, wie es ist (die Voreinstellungen sind optimal, bloß das Häkchen vor Nach dem Speichern das Dokument mit dem Standardprogramm öffnen könnten Sie wegklicken, wenn Sie diese Möglichkeit nicht in Anspruch nehmen wollen) und klicken Sie rechts unten auf Speichern:
Das nächste Fenster kennen Sie (hoffentlich!) schon von Ihrer bisherigen Arbeit:
Im Fenster Speichern unter wird ganz oben der Ordner Eigene Dateien als Speicherort vorgeschlagen (1), Sie können jedoch einen beliebigen anderen Ordner auswählen (2) bzw. auch jetzt noch einen neuen Ordner erstellen (3). Achten Sie darauf, dass ein solcher neu erstellter Ordner ein Unterordner des unter (1) angeführten Ordners sein wird!

Im unteren Bereich des Speichern unter - Fensters wird ein Name für die Datei vorgeschlagen (4); wenn Sie diesen ändern wollen, können Sie sofort mit der Eingabe eines neuen Namens beginnen. Der Datei-Typ wird PDF sein (5), - na, das ist es doch, was wir wollten!
Und wenn jetzt alles passt, klicken Sie auf Speichern (6).

Nun erscheint eine animierte Grafik, die uns anzeigt, dass die Datei ins PDF-Format umgewandelt und in dem von uns ausgewählten Ordner gespeichert wird. Die dafür benötigte Zeit hängt natürlich ganz wesentlich von der Größe der Ursprungsdatei ab:

Diese Animation verschwindet von selbst wieder, - und Sie haben Ihre erste selbst erstellte PDF-Datei im Kasten (oder besser gesagt in der Blechkiste)!
| Aber wie eingangs bereits erwähnt: Es ist sicherlich angebracht, die soeben als PDF gespeicherte Datei zusätzlich auch im Format jenes Programmes zu speichern, mit dem Sie diese Datei erstellt haben (*.doc, *.xls, *.jpg...), denn nur dann ist sicher gestellt, dass Sie diese Datei mit diesem Programm auch nachträglich noch öffnen, bearbeiten und verändern können! |
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Wie oben schon erwähnt:
Jede auf Ihrem Computer gespeicherte Datei, die Sie mit irgendeinem Programm öffnen und ausdrucken können, kann mit Hilfe des PDFCreators in das PDF-Format umgewandelt werden.
Sie öffnen den PDFCreator entweder über die Desktop-Verknüpfung oder über das Startmenü.
Klicken Sie nun auf > Dokument > Hinzufügen. Im Fenster Öffnen klicken Sie zunächst beim Dateityp auf Alle Dateien (1) (2):

Jetzt wählen Sie bei Suchen in: (3) das Laufwerk, den Ordner und schließlich die Datei, die Sie konvertieren wollen und klicken abschließen auf Öffnen (4).
Zunächst müssen Sie mit OK bestätigen, dass der PDFCreator vorübergehend als Standarddrucker eingestellt wird. Da nach nach Abschluss der Konvertierung wieder der ursprüngliche Standarddrucker gewählt wird, ist es nicht nötig, sich dieses Bestätigungsfenster jedesmal anzeigen zu lassen. Setzen Sie daher ein Häkchen in das Quadrat, ehe Sie auf OK klicken (das geht, obwohl der Cursor zur Sanduhr mutiert ist):

Nun wird die gewählte Datei importiert, dabei kann - abhängig von der Art dieser Datei - vorübergehend auch die Anwendung, mit der die betreffende Datei erstellt wurde, geöffnet werden.
Zuletzt sehen Sie die ausgesuchte Datei im PDFCreator:
Nahezu gleichzeitig öffnet sich das uns schon bekannte Fenster mit den zahlreichen Eingabefeldern. Sie können jedoch alles so lassen, wie es ist; vielleicht entfernen Sie unten das Häkchen vor Nach dem Speichern das Dokument mit dem Standardprogramm öffnen, dann klicken Sie rechts unten auf Speichern [Abbildung].
Das aus zahlreichen Anwendungen bekannte bekannte Fenster Speichern unter wird geöffnet und Sie bestimmen den Speicherort der PDF-Datei, die Voreinstellung ist, wie in den meisten Windows-Anwendungen, der Ordner Eigene Dateien.
Nach dem Speichern ist die Datei aus dem PDFCreator
(s. Abbildung oben) wieder verschwunden.
Es geht noch einfacher!
Sie müssen, wenn Sie die zu konvertierende Datei in den PDFCreator importieren wollen, diese ja im Öffnen-Fenster ohnehin suchen (s. o.), - also suchen Sie sie gleich, entweder mit dem Arbeitsplatz oder mit dem Windows Explorer.
Setzen Sie dann einen Rechtsklick auf die gefundene Datei, und Sie werden sehen, dass sich der PDFCreator auch im Kontextmenü eingetragen hat:
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Klicken Sie einfach auf Erzeuge PDF und Bilddateien mit PDFCreator, - und schon sind Sie in dem Fenster, in dem Sie rechts unten auf Speichern klicken können [Abbildung]. Das Programm öffnet sich also selbst und schließt sich auch wieder, nachdem die PDF-Datei in dem von Ihnen gewählten Ordner gespeichert wurde. Sehr praktisch, nicht wahr? |
Sollte nach einem Rechtsklick auf eine Datei im Arbeitsplatz oder im Windows Explorer der Eintrag Erzeuge PDF und Bilddateien mit PDFCreator nicht zur Verfügung stehen, dann handelt es sich um eine nicht druckbare Datei, - also kann auch kein PDF erzeugt werden. (Dateiendungen wie *.exe, *.dll, *.sys, *.cfg, *.dat, *.drv, *.zip usw.)
Eine weitere Stärke des Programmes ist es, dass man mit ihm auch mehrere Dateien, die durchaus auch mit ganz verschiedenen Programmen erstellt worden sein können, in einer einzigen PDF-Datei gespeichert werden können.
Wählen Sie zunächst die erste Datei aus, bedienen Sie sich dabei einer der beiden Möglichkeiten, die wir Ihnen im vorigen Abschnitt vorgestellt haben. Klicken Sie in dem Fenster, in dem wir bisher auf Speichern geklickt haben, diesmal auf Warten-Sammeln:
Auf die gleiche Weise fügen Sie weitere Dateien hinzu, Sie sehen die Aufträge als neue Zeilen im PDF Druckermonitor.
Abschließen markieren Sie einige oder alle "Druckaufträge" (1), öffnen wieder das Menü Dokument und klicken auf Zusammenfügen (2):

Alle zuvor markierten Druckaufträge werden jetzt zu einem einzigen vereint, sein Name entspricht der als erstes ausgesuchten Datei:

Vergleichen Sie in den beiden Abbildungen auch die Größe der einzelnen Dateien! Sie sehen, dass die erste Datei von ursprünglich 104 kB auf 858 kB angeschwollen ist, weil sie nun auch noch die anderen drei Druckeraufträge enthält.
Zum Speichern dieser zusammengefügten Datei klicken Sie zunächst auf > Dokument > Drucken und abschließend in dem schon bekannten Fenster rechts unten auf Speichern.
Wenn Sie bei der Installation - wie empfohlen - auch die Toolbar installiert haben, dann finden Sie nach dem nächsten Start des Internet Explorer bzw. Mozilla Firefox eine neue Symbolleiste:
Wie Sie sehen, können Sie hier auch Suchbegriffe eingeben (grade steht da "telewerkstatt leutschach" drin), aber erstens sind die Suchergebnisse sehr amerikalastig und zweitens haben Sie ja höchstwahrscheinlich ohnehin schon die Google- oder Yahoo- Toolbar installiert. Sie können auch noch einen Popup-Blocker aktivieren bzw. deaktivieren, aber auch einen solchen haben Sie sicherlich längst.
Nein, um was es hier eigentlich geht, ist die Möglichkeit, jede beliebige gerade geöffnete Internetseite als PDF-Datei abzuspeichern:
Sie klicken auf PDF und gleich öffnet sich das uns bereits bekannte Fenster, in dem wir auf Speichern klicken [Abbildung]. Nachdem wir wie gewohnt den Speicherort bestimmt haben, bittet uns die bekannte Animation um etwas Geduld, - und dann wird alles, was mit dem Programm zu tun hat, sofort wieder geschlossen. Es wird im Übrigen immer die gesamte Seite und nicht bloß der gerade am Monitor sichtbare Teil der Seite gespeichert. Wenn Sie zum Beispiel die Seite, die Sie jetzt gerade lesen, als PDF speichern, dann hat das gespeicherte Dokument 9 Seiten!
Einige Schwächen, die sich aber durchaus mit den Eigenheiten der seitenbeschreibenden Sprache HTML, mit der die meisten Internetseiten gebastelt werden, erklären lassen, seien hier nicht verschwiegen:
Dennoch kann diese Funktion oft von Nutzen sein, wenn Sie beispielsweise ausgefüllte Bestellformulare, Rechnungen u. dgl. dauerhaft auf Ihrem Computer speichern wollen.
Der Platz im oberen Bereich des Internet Explorers ist ohnehin knapp und Sie werden diese PDF-Toolbar sicherlich nicht immer brauchen. Nun denn: Sie können Sie auf ganz einfache Weise wieder verschwinden lassen und nur bei Bedarf wieder zum Vorschein bringen:
Klicken Sie auf > Ansicht > Symbolleisten. Sie sehen den Eintrag PDFCreator Toolbar mit einem Häkchen davor. Klicken Sie in diese Zeile, - das Menü wird geschlossen, und die Toolbar ist "weg"!
Natürlich können Sie diesen Vorgang auf die ganz gleiche Weise wieder umdrehen!
Nun beherrschen Sie die grundlegenden Funktionen dieses Programmes. Wenn Sie noch tiefer in seine Möglichkeiten eintauchen wollen, dann klicken Sie auf das Fragezeichen und studieren Sie die sehr ausführliche Hilfe!

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