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Den Inhalt einer Festplatte mit Sequoia grafisch darstellenZuletzt aktualisiert 22. 12. 2011
1. Download und Installation 2. Arbeiten mit dem Programm |
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Nun wollen wir uns aber wirklich das gesamte Laufwerk C:\ grafisch anzeigen lassen.
Zunächst muss noch gesagt werden, dass die Fenstergröße nach diesem ersten Start etwas eigenartig ist, und wir müssen gleich zweimal auf den "Maximieren"-Button klicken, ehe die Anzeige formatfüllend wird.
Nun suchen wir uns in der Menüleiste ganz oben das zu scannende Laufwerk aus (roter Pfeil).
(Natürlich muss die Zahl der hier vorhandenen Laufwerke mit der Ihnen auf Ihrem Computer angezeigten nicht übereinstimmen!)

Der Scan beginnt sofort, nachdem wir ein Laufwerk angeklickt haben und kann dann schon - je nach Größe des Laufwerkes und der Fülle der darauf gespeicherten Daten - eine ganze Weile dauern.
Aber dann erhalten wir ein sehr anschauliches, farbenfrohes und plastisches Bild davon, was auf der betreffenden Festplatte alles so kreucht und fleucht. Aber Achtung: Das Programm zeigt "nur" den belegten Speicherplatz auf dem Datenträger, nicht jedoch die Größe jenes Speicherplatzes, der auf dieser Platte noch frei ist. Aber das beherrscht Windows ohnehin tadellos!

Im obigen Beispiel wurde die Maus gerade auf einen der beiden großen grauen Block ganz oben rechts geführt (er ist nun rot umrandet) und es wird der Name und die Größe der Datei, in diesem Fall die hiberfil.sys 2 GB, eingeblendet.
Ganz unten in der Statusleiste sehen Sie den Dateinamen noch einmal, und - ganz rechts
- den Prozentsatz vom gesamten belegten Speicherplatz (nicht von der Gesamtkapazität der Festplatte!).
Übrigens: In der Datei hiberfil.sys werden die Daten für den Ruhezustand gespeichert, - Näheres dazu können Sie bei unseren Windows - Tipps nachlesen.
Sie sehen hier also einige eindeutig große Brocken, aber wesentlich mehr mittlere, kleine und kleinste Krümel, - eben ein getreues Abbild der auf der Festplatte gespeicherten Dateien.
Fahren Sie also mit der Maus nach Herzenslust umher und entdecken Sie Dateien, von deren Existenz Sie bisher nicht die geringste Ahnung hatten
!
Sollten Sie mit der Ordnerhierarchie auf einem Datenträger noch mehr oder minder auf Kriegsfuß stehen, dann sei Ihnen zunächst die Lektüre dieses Windows-Explorer-Tipps empfohlen. |
Die grafische Anordnung dieser vielen Dateien ist aber durchaus nicht zufällig oder gar chaotisch! Zunächst gilt einmal die Regel, dass Hauptordner zu großen Blöcken zusammengefasst sind und beim Drüberfahren mit der Maus gelb umrandet werden (Abb. links, roter Pfeil). Sie erkennen das sofort daran, dass innerhalb eines solchen gelb umrandeten Blocks die oberste Ordnerebene immer identisch ist, also im nachfolgenden Beispiel E:\Sicherungskopien\...
Und innerhalb eines solchen Hauptordners sind alle Dateien in einem Unterordner wiederum zu verschieden Blöcken (Rechtecken) zusammengefasst, die sich von den anderen Blöcken farblich unterscheiden (Abb. rechts, blau umrandet):
Alle im gelb umrandeten Block vorhandenen Unterordner und Dateien befinden sich im Hauptordner E:\Sicherungskopien |
Im Hauptordner E:\Sicherungskopien befindet sich der Unterordner ELBA. Das heißt: Wenn Sie mit der Maus über die einzelnen Kästchen (= Dateien) fahren, beginnt die Ordnerstruktur innerhalb dieses Bereiches immer mit E:\Sicherungskopien\ELBA\... |
Sollten Sie etwas Englisch können und sich ein wenig mit den Einstellungen spielen wollen, dann erforschen Sie doch auf eigene Faust die Menüleiste sowie die Symbole; wir gehen darauf hier aber nicht näher ein, da uns die Voreinstellungen als ausreichend erscheinen.
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