|
|
|||
|
> Startseite > Angebote > Downloads > SPAMfighter |
||
SPAMfighter
|
| Zurück zu den Download-Empfehlungen |
|
1. Bitte erwarten Sie sich von diesem Programm keine Wunder!SPAMfighter arbeitet mit den E-Mail-Programmen Outlook und Outlook Express, Windows Mail (in Vista integriert) und Mozilla Thunderbird. Sollten Sie also ein anderes E-Mail-Programm verwenden, dann sind Sie hier leider nicht richtig! Spam - also unerwünschter Werbemüll, der uns per E-Mail überschwemmt, entwickelt sich zu einer immer größer werdenden Plage. Bereits im Dezember 2004 haben wir mit dem Insider-Artikel Nr. 7 diese Problematik beleuchtet. Aber so arg, wie es seit etwa November 2006 ist, war es noch nie zuvor! Da wir von unseren Mitgliedern und Freunden immer öfter gefragt wurden und werden, ob wir denn keine Lösung gegen Spam anzubieten hätten, haben wir über einen längeren Zeitraum verschiedene (kostenlose!) Programme getestet. Wir haben Spamfighter aus der großen Fülle von Spam-Abwehr-Programmen aus folgenden Gründen ausgewählt:
Die meisten Spam-Abwehr-Programme - ob kommerziell oder kostenlos - sind relativ spröde für den Anwender, besonders für den ungeübten: Es gilt, sowohl nach der Installation als auch im laufenden Betrieb eine Reihe von Einstellungen vorzunehmen und an einigen Schrauben zu drehen. Bitte glauben Sie nicht, Sie würden nach der Installation des Programmes keine blödsinnigen Werbemails mehr erhalten. Zwar gibt es auch (kommerzielle) Programme, bei denen die eingehenden Mails zunächst auf einem fremden Server auf Spamverdacht geprüft und diese Kandidaten gleich eliminiert werden. Aber das hat auch einen entscheidenden Nachteil: Wenn sich dieser fremde Server geirrt hat, bekommen Sie ein vielleicht durchaus erwünschtes Mail niemals zu Gesicht. Auch bei Spamfighter werden die eingehenden Mails vom Spamfighter-Server geprüft, aber der angebliche oder tatsächliche Spam wird nicht abgeblockt, sondern in jedem Fall in Ihr Mail-Programm geleitet , - allerdings nicht in den Posteingangs-, sondern in einen Spam-Ordner. Es gibt zwei Versionen: Spamfighter Standard ist für private Anwender kostenlos, Spamfighter pro kostet 25 Euro pro Jahr. Sie erhalten beim Download Spamfighter pro, also die Vollversion ohne Einschränkungen. Diese läuft einen Monat, dann wird sie automatisch in die etwas abgespeckte, aber kostenlose Standard-Version umgewandelt. Ab diesem Zeitpunkt wird allen ausgehenden E-Mails eine Werbesignatur hinzugefügt. Die Unterschiede zwischen den beiden Versionen können Sie auf dieser Seite begutachten. |
|||||||
2. Outlook oder Outlook Express?Microsoft bietet 2 E-Mail-Clients an, die nur den Namen gemeinsam haben, aber ansonsten völlig unterschiedlich sind: Bei der Installation des BetriebssystemsWindows (die normalerweise bereits Ihr Händler vornimmt) werden auch der Internet Explorer und das E-Mail-Programm Outlook Express mitinstalliert.
Erst bei der Installation des Programmpaketes Microsoft Office (WORD, EXCEL, POWERPOINT, ACCESS...) wird auch dieser größere Bruder von Outlook Express, nämlich Outlook (ohne Express!) installiert, - soferne man dies nicht gezielt durch eine benutzerdefinierte Installation verhindert hat.
Arbeiten Sie mit dem (großen) Outlook? Dann lesen Sie gleich hier weiter! Die meisten (uns bekannten) Anwender verwenden für ihren Mail-Verkehr den Outlook Express. Allerdings könnte auch der große Outlook auf Ihrem PC installiert sein, - obwohl Sie ihn nie verwenden. Schauen Sie unter > Start > Programme > Microsoft Office nach, ob das Programm Microsoft Outlook vorhanden ist:
Wenn ja (wie im oberen Beispiel), schreiten Sie an die Deinstallation, die schnell erledigt ist:
Im nächsten Fenster, das sich öffnet (das dauert ein wenig!), wählen Sie die Option Features hinzufügen oder entfernen.
Klicken Sie abschließend auf Aktualisieren bzw. Jetzt aktualisieren. Nun wird der "große" Outlook vom System entfernt. |
|||||||
|
|||||||
3. Download und Installation von SpamfighterHaben Sie wenig oder gar keine Erfahrung mit Downloads? Vielleicht nehmen Sie sich zunächst die Zeit, unsere Anleitung zum Download zu lesen (neues Fenster). Schließen Sie vor der Installation Ihr Mail-Programm! Besuchen Sie die Homepage von Spamfighter und laden Sie die Installationsdatei spamfighter_web.exe (1,66 MB in der Version 6.6.47, August 2009) herunter; die großen Schalter Jetzt herunterladen sind ja nicht zu übersehen. Wenn Sie wenig Erfahrung haben, dann können Sie bei der Download-Sicherheitswarnung gleich auf Ausführen oder Öffnen klicken; Sie ersparen sich dadurch die Suche nach der heruntergeladenen Datei. Der Installations-Assistent führt Sie sicher durch die einzelnen Schritte:
Wenn Sie nun Ihr Mail-Programm öffnen, werden Sie im Posteingang bereits ein Mail von SPAMfighter vorfinden, in dem Sie als neues Mitglied der großen Spamfighter-community begrüßt werden. Etwas weiter unten in diesem Mail finden Sie auch einen Link, der Sie zu den wichtigsten Anleitungen für das Programm führt. |
|||||||
4. Mit Spamfighter arbeitenSie finden in Ihrem Mailprogramm nun aber nicht nur dieses Mail, sondern auch zwei Veränderungen: 1. Sie finden eine neue Symbolleiste:
2. Links in der Ordnerliste finden Sie einen neuen Ordner namens SPAMfighter. Ab nun sollten Spam-Mails automatisch in diesem SPAMfighter-Ordner abgelegt werden. Sollten! Denn wie schon oben erwähnt, kann kein einziges Spam-Abwehrprogramm vollkommene Arbeit leisten, sondern es muss erst "lernen", was Spam ist und was nicht. Fall A: Spam-Mails gelangen in den Posteingangs-Ordner:Löschen Sie solche Mails nicht mehr auf die herkömmliche Weise, sondern markieren Sie das Mail und klicken Sie in der Spamfighter-Symbolleiste auf Blockieren. Das Mail wird nun in den SPAMfighter-Ordner verschoben. Fall B: "Saubere" Mails landen im SPAMfighter-Ordner:Das kann natürlich auch passieren, besonders bei Massenmails, beispielsweise Newslettern.
Markieren Sie das betreffende Mail und klicken Sie auf Freigeben. Das Mail wird nun in den Posteingangs-Ordner verschoben.
Sie sehen, dass es eine Zeit lang nötig ist, den Spam-Ordner sorgfältig zu kontrollieren; der Hersteller spricht von etwa einem Monat. Nach diesem Zeitraum sollten keine Spam-Mails mehr in den Posteingang und keine erwünschten Mails mehr in den Spam-Ordner gelangen. Fall C: Sie wollen von einer bestimmten E-Mail-Adresse keine weiteren Mails mehr erhalten: Wenn sich ein Mail von dieser Adresse in Ihrem Mail-Programm befindet, dann markieren Sie das Mail und klicken auf Mehr... > Sperren > E-Mail-Adresse. Haben Sie kein Mail von diesem unerwünschten Absender, kennen aber die E-Mail-Adresse? Dann können Sie diese Adresse auch selbst in die Blacklist eintragen: Wenn sich ein Mail von dieser Adresse in Ihrem Mail-Programm befindet, dann markieren Sie das Mail und klicken auf Mehr... > Zulassen > E-Mail-Adresse. Die Adresse ist nun in der Whitelist. Haben Sie kein Mail von diesem erwünschten Absender, kennen aber die E-Mail-Adresse? Dann können Sie diese Adresse auch selbst in die Whitelist eintragen: Wenn Sie unseren Newsletter beziehen, dann könnten Sie bei dieser Gelegenheit die Adresse telewerkstatt@leutschach.at gleich in die Whitelist eintragen, damit Sie jeder Newsletter auch verlässlich erreicht! |
|||||||
|
|||||||
5. Weitere EinstellungenSpam-Mails löschenAlle Mails im Ordner SPAMfighter können Sie natürlich jederzeit bedenkenlos löschen. In der "Lernphase" des Programmes sollten Sie diese Mails zunächst jedoch sicherheitshalber noch einmal dahingehend überprüfen, ob sich darunter nicht auch solche befinden, die Sie eigentlich zulassen wollen (siehe oben bei Punkt 4, Fall B). Wenn Sie konsequent alle Mails, die fälschlicherweise im Spam-Ordner abgelegt wurden, mit dem Freigeben-Schalter in den Posteingangs-Ordner verschoben (und damit auch auf die Whitelist gesetzt) haben, dann werden Sie nach einer gewissen Zeit bemerken, dass im Spam-Ordner tatsächlich nur mehr jener Müll ist, den SPAMfighter richtig eingeordnet hat. Nun können Sie auf diese Kontrolle verzichten und die Spam-Mails ganz einfach mit Mehr... > Spam-Ordner leeren eliminieren. Nach einer Sicherheitsabfrage tut die Müllabfuhr gründlich ihre Arbeit: Die Spams sind im Daten-Nirwana, - also auch nicht mehr im Ordner Gelöschte Objekte, wie sonst üblich. Bestimmte Sprachen zulassen oder ablehnen Das ist ein ganz mächtiges Instrument, da der überwiegende Teil der Werbemails in englischer Sprache ist. Unter Mehr... > Einstellungen > Sprachfilter haben Sie die Möglichkeit, bestimmte Sprachen entweder zuzulassen ("Nur Mails in den gewählten Sprachen erhalten") oder zu sperren ("E-Mails in den gewählten Sprachen abweisen"). Dieser Sprachenfilter steht allerdings nur in der (kostenpflichtigen) Pro-Version des Programmes und während der einmonatigen Testphase zur Verfügung. Wir haben diese Funktion getestet und Mails in englischer Sprache abgewiesen: Ein voller Erfolg! Haben Sie einige Freunde / Geschäftspartner / Kunden, mit denen Sie in englischer Sprache kommunizieren? Auch kein Problem: Setzen Sie deren Mail-Adressen auf die Whitelist (siehe oben Punkt 4, Fall D), - und sie werden in jeder Sprache (also auch einer an und für sich gesperrten) verlässlich durchgelassen! Empfindlichkeitsgrad ändern Der Empfindlichkeitsgrad kann in fünf Stufen eingestellt werden, die Grundeinstellung ist "Mittel". Gelangen nach einigen Wochen immer noch relativ viele Spams in den Posteingangs-Ordner, dann könnten Sie versuchen, die Empfindlichkeit auf "Hoch" zu setzen: Generell gilt: Hilfe Alle für den Ablauf des Programmes wesentlichen Punkte haben wir hier angeführt. Für alle weiteren Fragen, die Sie zu dem Programm noch haben, empfehlen wir Ihnen den Besuch folgender Seiten: Schnellstart-Anleitung |
|||||||
Über ein Echo in Form eines Gästebucheintrages würden wir uns sehr freuen, - sowohl positiver als auch kritischer Art, alles ist für uns nützlich! Haben Sie Anregungen für weitere Themen? Nur zu: Rufen Sie unser Gästebuch auf und reden Sie mit! Haben Sie Probleme oder brauchen Sie weiterführende Informationen? Schicken Sie ein Mail oder rufen Sie an, – in den meisten Fällen können wir helfen! |