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"Stinger" findet (und entfernt) die neuesten Viren

(Aktualisiert 19.03.10  /  13.01.17)

Dieses kostenlose Programm ersetzt keinen umfassenden Virenschutz!
Es wird also nicht bei jedem Systemstart in den Arbeitsspeicher geladen und arbeitet daher auch nicht permanent im Hintergrund, um Sie über Bedrohungen zu informieren und Ihren Computer vor Infektionen zu schützen.
Das heißt: Wenn Sie befürchten, Opfer einer Viren-Infektion geworden zu sein, müssen Sie das Programm jedes Mal manuell starten. Dann kann es Ihnen allerdings wertvolle Hilfe leisten.

Das Programm wird ständig aktualisiert, also an die aktuelle Virensituation angepasst. Sie sollten es daher neu herunterladen, wenn die auf Ihrem Computer gespeicherte Version schon mehrere Monate alt ist.

Stinger stammt aus dem Hause McAfee, einem der renommiertesten Anbieter von Virenschutz-Programmen. Das Programm findet zwar nicht alle Viren und Trojaner in all ihren Variationen, aber in der Programmversion 12.1.0.2229 vom Jänner 2017 immerhin mehr als 10.000 der aktuellsten! Und es kann die meisten der gefundenen Viren auch gleich unschädlich machen!

Stinger ist nur in englischer Version erhältlich, daher hier eine kurze Anleitung:

Wenn Sie dem Link am Ende dieser Ausführungen folgen, wird in einem neuen Browser-Fenster folgende Seite geladen (Ausschnitt):

Stinger Download

Klicken Sie auf Download Stinger x.x.x. (Der Dateiname kann sich ändern!)

Darauf öffnet sich eine Seite mit den ellenlangen Lizenzbedingungen, die Sie lesen können, - wenn Sie wollen (und Englisch können).
Wollen und/oder können Sie nicht? Dann scrollen Sie rechts in der Bildlaufleiste mit gedrückter Maustaste ganz nach unten und klicken Sie dort auf

Wie es jetzt weitergeht hängt von dem von Ihnen verwendeten Browser ab, also jenem Programm, mit dem Sie ins Internet gehen (Chrome, Firefox, Edge, Internet Explorer, ...).
Sie sollten die Datei jedenfalls in einem Ordner Ihrer Wahl oder gleich auf dem Desktop speichern und danach mit einem Doppelklick auf den Dateinamen starten.

(Das Programm wird also nicht installiert, es ist daher im Verzeichnis "Programme" oder "Alle Programme" nicht angeführt. Logischerweise kann es auch nicht deinstalliert werden: Wenn Sie der Meinung sind, es nicht mehr zu benötigen, genügt es, die entsprechende Datei einfach zu löschen!)

Nun müssen Sie sich noch mit den Lizenzvereinbarungen einverstanden erklären; tun Sie dies, indem Sie auf I Accept (= Ich akzeptiere) klicken:

Nun verspricht Ihnen der Stinger, Ihr Gerät zu scannen und infizierte Dateien automatisch zu bereinigen, - das klingt natürlich sehr vielversprechend. Und ein nicht zu übersehender, großer roter Schalter fordert uns förmlich zur sofortigen Überprüfung auf:

Klickt man diesen an, ist man jedoch sehr überrascht, wie schnell das geht und wie klein die Anzahl der untersuchten Dateien ist:

In der (englischen) Anleitung findet man auch rasch den Grund dafür: In den Grundeinstellungen durchsucht das Programm nur laufende Prozesse, geladene Module, Rootkits und jene Verzeichnisse und Registrierungseinträge, die dafür bekannt sind, dass sich Bösewichte gerne in ihnen einnisten.
Aber das reicht nicht.

Es empfiehlt sich daher, vor dem Suchlauf noch ein wenig an den Schrauben zu drehen. Das wird uns ermöglicht, wenn wie nicht gleich auf Scan, sondern zunächst auf das eher unauffällige Customize my scan (= Einstellungen anpassen) klicken:

Wählen Sie hier das Laufwerk C: mit einem Klick in das Kästchen. Ihre Festplatte(n) könnte(n) ganz andere Namen haben (hier LW C), lassen Sie sich dadurch aber nicht beirren.

Sollten Sie - wie in der oben gezeigten Abbildung ersichtlich - über mehrere Laufwerke verfügen, dann können Sie diese natürlich ebenfalls in die Überprüfung mit einbeziehen, indem Sie die betreffenden Häkchen setzen.
Jedenfalls sollten Sie den Scan vor Ihrer Nachtruhe starten, denn er könnte viele Stunden in Anspruch nehmen. Um Strom zu sparen, können Sie den Monitor dabei ausschalten.
Aber Achtung: Möglicherweise ist in den Energieeinstellungen des Computers festgelegt, dass sich der Computer nach einer bestimmten Zeit, beispielsweise nach einer Stunde, in den Ruhezustand begibt, - und damit endet auch der Scan! Also vorher die Energieeinstellungen ändern, den Standbymodus auf Nie setzen!

Das Ergebnis einer Überprüfung der gesamten Festplatte C: sieht nun allerdings schon ganz anders aus:

Wie Sie hier sehen, hat der Scan nicht - wie zuvor - eine knappe Minute, sondern 10 ½ Stunden (!) gedauert. Und das ist nicht weiter verwunderlich, beträgt die Zahl der überprüften Dateien jetzt doch fast 4,8 Millionen!
(Zugegeben: Es handelt sich hierbei um eine sehr große Festplatte, auf der neben dem Betriebssystem mehr als 100 größere und kleinere Programme installiert sind.)

In der obigen Abbildung sehen Sie auch, dass keinerlei Bedrohungen gefunden wurden. Wenn Sie bei Ihrem Computer das gleiche Ergebnis erzielen, dann gratulieren wir herzlich!
Sollte das allerdings nicht der Fall sein, dann achten Sie darauf, ob die Zahl der gefundenen Schädlinge (Threats found) mit jener der gesäuberten (Threats cleaned) übereinstimmt. Wenn nicht (und das ist häufig der Fall!), dann sollten Sie dem Problem unbedingt mit anderen Virenscannern zu Leibe rücken oder einen Spezialisten um Hilfe bitten!

Tja - und hier finden Sie den "Stinger"!


 
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