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Insider-Wissen 7

Spam: Zugemüllt bis obenhin!

(Verfasst von Kurt Hartmann, 03.12.04;
 überarbeitet und aktualisiert: 04.02.06; 17.01.07; 10.09.12)

Von Werbe-Mails überschwemmt


"Nein, so war es nicht gedacht. Email sollte unser Leben verbessern, die Kommunikationswege abkürzen und vereinfachen.
Stattdessen entwickelt sich die elektronische Post zum allgegenwärtigen Ärgernis.
Der E-Mail-Verkehr ist mittlerweile schmutziger als ein Bahnhofsklo. Es macht keinen Spaß, kostet Zeit und Geld und verdirbt die eigentlich positiven Seiten dieser Form des Miteinanders."

1. "Nein, so war es nicht gedacht!"
2. Versenden Sie auch Spam?
3. Wie kommen die zu meiner E-Mail-Adresse...
4. Abwehrmaßnahmen


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1. "Nein, so war es nicht gedacht!"

Lange haben wir geschmunzelt und gedacht "Die spinnen, die Ami's", wenn wir in Computer-Zeitschriften von "Spam" - Mails lasen, also unerwünschtem Werbedreck, der - ähnlich wie die sattsam bekannte Prospekte-Flut in unseren Briefkästen - die Mailboxen der Amerikaner heimsuchte.
Inzwischen ist uns das Lachen gründlich vergangen, denn es war nur eine Frage der Zeit, bis dieser Müll auch seinen Weg in unsere elektronischen Briefkästen fand!

"Nein, so war es nicht gedacht. Email sollte unser Leben verbessern, die Kommunikationswege abkürzen und vereinfachen. Stattdessen entwickelt sich die elektronische Post zum allgegenwärtigen Ärgernis.

Gut 30 Jahre ist es jetzt her und sein Erfinder gehört bestraft. Email ist auf dem besten Wege, Milliarden von Arbeitsstunden zu vernichten und Produktivität im Keim zu ersticken.

Vielleicht gehören Sie auch zu jenen unglücklichen Empfängern, die jeden Morgen ihr Postfach regelrecht freischaufeln müssen. Selbst wenn Ihr System unempfindlich gegen Würmer und Viren ist, Sie haben eine Menge damit zu tun, die Spreu vom Weizen zu trennen. Die Belastung durch elektronische Störenfriede war noch nie zuvor so hoch, wie in diesem Jahr.
...
Der E-Mail-Verkehr ist mittlerweise schmutziger als ein Bahnhofsklo . Es macht keinen Spaß, kostet Zeit und Geld und verdirbt die eigentlich positiven Seiten dieser Form des Miteinanders."

(Zitiert von drweb.de)


Zirka 80 Prozent aller E-Mails sind bereits Spam-Mails

Nach einer Statistik von Kaspersky Lab betrug der Anteil an Spam-Mails im Jahr 2011 bereits 80 Prozent des gesamten Mail-Verkehrs. Das heiß, weltweit sind bereits acht von zehn E-Mails, die empfangen werden, unerwünschte Werbung! Im Gegensatz zu den erwähnten Prospekten, die man einfach wegwerfen kann, müssen Spam-Mails erst mühsam herausgesucht und gelöscht werden, was einen ungeheuren Verlust an produktiver Arbeitszeit verursacht. (Und dabei muss man höllisch aufpassen, wichtige Mails nicht versehentlich mit zu löschen, - was in der Praxis aber sicherlich auch sehr oft vorkommt...)
Allein für die Vereinigten Staaten wird der durch Spam entstandene Schaden auf jährlich 20 bis 25 Milliarden (Achtung: 1 Millarde = 1.000 Millionen!) US-Dollar, das sind 15,6 bis 19,5 Milliarden Euro, geschätzt. (Zum Vergleich: Die Gesamteinnahmen des Staates betrugen in Österreich im Jahr 2011 62,5 Milliarden Euro.)

Ein weiterer bedeutender Aspekt ist das ungeheure Datenaufkommen, das ununterbrochen weltweit durch die Datenleitungen gejagt wird und diese zunehmend überlastet. Durch den Versand von mehr als 60 Billionen Spam-Mails (wieder Achtung: 1 Billion = 1.000 Milliarden!) wird jährlich eine Strommenge vergeudet, die dem Verbrauch von 2,4 Millionen Haushalten entspricht. Der dadurch verursachte Schadstoffausstoß entspricht dem von mehr als drei Millionen Autos. (heise.de)!

 
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2. Versenden auch Sie Spam?

Schütteln Sie jetzt nicht den Kopf - und erklären Sie uns bitte nicht für verrückt:
Man schätzt, dass bereits mehr als 50 Prozent der versendeten Spam-Mails von so genannten "Zombie-PC's" stammen, das sind Firmen- oder private Computer, die von Hackern gekapert und mit Trojanern infiziert wurden, und die nun - natürlich ohne Wissen ihrer Besitzer - als fleißige Versender von Spam missbraucht werden!
"Das 'Trio-Infernal', also die Kooperation von Hackern, Virenschreibern und Spammern, macht Spam in letzter Zeit aber nicht nur lästig, sondern auch gefährlich", erklärte Pino v . Kienlin, Sophos Managing Director für Deutschland und Österreich, auf dem Antispam-Day am 11.11.2004.

Wenn Sie also einigermaßen sicher gehen wollen, dass Sie nicht auch zu diesen 50 Prozent gehören, die unwissend Spam versenden, dann lesen Sie zuerst unseren Insider-Artikel Nr. 05 über Spyware und holen Sie sich dann bei unseren Download-Empfehlungen die beiden kostenlosen Programme Ad-aware und Spybot S&D aus dem Internet.
Sollten Sie wenig Erfahrung mit dem Downloaden von Programmen haben, dann hilft Ihnen sicherlich der Insider-Artikel 06: Downloads.

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3. Wie kommen die zu meiner E-Mail-Adresse...

...fragen Sie sich, wenn das erste Spam bei Ihnen eintrudelt.
(Übrigens - Sie können "beruhigt" sein: weitere werden folgen...)

Eigene Homepage - die Erste

Wenn Sie selbst eine Homepage betreiben, dann wollen Sie dort naturgemäß auch Ihre E-Mail-Adresse veröffentlichen, damit die Besucher Ihrer Seite auf unkomplizierte Weise mit Ihnen Kontakt aufnehmen können. Aber damit sind Sie - im wahrsten Sinne des Wortes - leider auch schon "verkauft"!

Die am weitesten verbreitete Methode, an E-Mail-Adressen heranzukommen, ist nämlich die Suche im www.
Dazu gibt es spezielle Software, so genannte "Crawler" (= "Krabbler"), oft auch "Spider" (= "Spinne") genannt, welche in möglichst kurzer Zeit möglichst viele Internet-Seiten durchsuchen.
Gegen derartige Crawler wäre durchaus nichts einzuwenden, im Gegenteil: Nur mit ihrer Hilfe ist es den Suchmaschinen möglich, ihre riesigen Datenbanken anzulegen, - und seien wir uns doch ehrlich: Ohne Suchmaschinen à la Google wären wir doch längst vollkommen "aufgeschmissen"!
(Und jeder Betreiber einer Homepage ist höchst erfreut, wenn er sieht, dass Google & Co. seine Seite wieder besucht haben, denn das erhöht seine Chancen, im unendlichen Ozean des www als einzelner Tropfen gefunden zu werden...)

Die Spam-Crawler jedoch suchen nicht - wie die Suchmaschinen - die gesamten Inhalte aller Seiten ab, nein, - sie machen es sich wesentlich einfacher, denn sie suchen ausschließlich nach Einträgen à la

beliebigertext@text.text,

denn genau nach diesem Schema ist jede E-Mail-Adresse aufgebaut, wobei vor allem das "@" (sprich "ät") als zentraler Bestandteil jeder Adresse von ausschlaggebender Bedeutung ist!

Nicht zu Unrecht wird diese Art von Software "Harvester" (= "Erntemaschine", speziell "Mähdrescher") genannt, denn die Betreiber verkaufen die "Ernte" ihrer Schnüffelei an jene Firmen, von denen Ihr Mail-Postfach bald darauf mit Werbung für die dubiosesten Produkte (vom garantiert echten Viagra bis zur noch echteren Rolex) zugeschüttet wird... sm_zugeschuettet
Solche Datenbanken mit E-Mail-Adressen werden im Internet (oder mit genau solchen Spam-Mails) äußerst günstig angeboten: 10 Millionen Adressen kann man schon um schlappe 99 US-Dollar kaufen!

Der Webmaster Ihrer Seite (das ist jene furchterregende Person, welche Ihre Homepage "bastelt", ins Netz stellt, wartet - und eine Menge Geld dafür verlangt sm_zwinker ) kann zwar versuchen, Ihre E-Mail-Adresse für die Harvester zu verschleiern:
Er kann die Buchstaben der Mail-Adresse kodieren [Beispiel], sie in einer Grafik oder einem Javascript "verstecken", - aber wie auch immer: Zum einen beeinträchtigen diese Maßnahmen für den Besucher der Homepage einen benutzerfreundlichen Zugriff auf die Mail-Adresse, - und zum anderen: Früher oder später haben einen die Harvester doch erwischt...


Eigene Homepage - die Zweite

Wer eine eigene Homepage betreibt, reserviert sich in den meisten Fällen auch eine eigene Domain, beispielsweise www.maier.at (die wird zwar schon längst besetzt sein, - aber das ist eine andere Geschichte...).
Dann sucht er sich einen Internet-Dienste-Anbieter, auf dem seine Homepage gespeichert wird ("Web-Hosting", "Web-Space"). Darin inkludiert sind meist auch mindestens 5 (oft auch wesentlich mehr) E-Mail-Adressen, in denen der Domain-Name enthalten ist. Die Betreiber der Homepage (bzw. deren Homepage-"Bastler") wählen dann - weil sich das so eingebürgert hat - meist Adressen wie

  • info@maier.at
  • admin@maier.at
  • office@maier.at
  • kontakt@maier.at

- und sind schon willkommene Opfer von Adressen-Keilern, die einen noch viel einfacheren Weg gefunden haben:
Sie durchforsten das Internet nicht dezidiert nach E-Mail-Adressen (was - wie wir gesehen haben - wegen des "@" eh schon einfach genug ist!), sondern sie grasen in der unendlichen Fülle der Second Level Domains, - also in unserem Beispiel maier.at, und probieren (mit mehreren Suchläufen) vor dem "@" die allseits beliebten "office", "info", "admin" usw. nach gut Glück aus, - und werden dabei in vielen Fällen fündig!


Ihre Adresse steht garantiert auf keiner Homepage - und Sie wurden dennoch "erwischt"?

  • Haben Sie Ihre Mail-Adresse vielleicht irgendwann einmal in ein Gästebuch eingetragen?
  • Haben Sie irgendwo einen Newsletter bestellt?
  • Haben Sie ein kleines Programm heruntergeladen, wobei Sie Ihre E-Mail-Adresse angeben mussten?
  • Haben Sie je eine CD oder ein Buch online gekauft?
  • Haben Sie vielleicht etwas ersteigert?
  • Haben Sie in einem Forum / einer Newsgroup / einer Community "mit geredet"?
  • Oder haben Sie irgendwann einmal an einem Chat teilgenommen?
  • Oder haben Sie Ihre Mail-Adresse im Telefonbuch eintragen lassen?
  • Und so weiter, und so weiter, und so weiter...
  • Und nicht zu unterschätzen: Sie haben mit einem herunter geladenen, netten Gratisprogramm (z. B. einem Media-Player à la RealPlayer, einer Tauschbörse à la KaZaA...) auch gleich einen netten Trojaner erhalten (natürlich ebenso gratis!), für den es ein Leichtes ist, Ihre E-Mail-Adresse auszulesen und diese an eine dieser Spam-Datenbanken zu übermitteln!

Sehen Sie, - die Möglichkeiten, "erwischt" zu werden, sind unendlich groß!
Es ist so gut wie unmöglich, seine E-Mail-Adresse nicht irgendwann öffentlich zu machen, - ansonsten müsste man darauf völlig verzichten.
Es ist wie mit einem neuen Auto: Sie werden damit ja auch fahren und es nicht ständig in der Garage einsperren, nur damit es keinen Kratzer bekommen kann.

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4. Abwehrmaßnahmen

Mehrere E-Mail-Adressen

Das ist eine der wirksamsten Maßnahmen, die man ergreifen kann!
Es gibt im Internet zahlreiche Möglichkeiten, sich kostenlose Adressen zuzulegen, - GMX, Yahoo, GMail von Google und Hotmail von Microsoft sind nur die bekanntesten Beispiele. Holen Sie sich eine oder mehrere solcher Adressen!
(Hier noch weitere Anbieter.)

Wenn Sie nun beispielsweise beim Download eines Gratis-Programmes oder einer Demo-Version eine E-Mail-Adresse eingeben müssen, dann verwenden Sie eine dieser kostenlosen Adressen.
Sollte diese Adresse bald darauf mit Spam zugemüllt werden, dann legen Sie sie einfach wieder still - und legen eine neue an! Lehrreicher Nebeneffekt: Sie wissen jetzt, was vom Anbieter zu halten ist...

Installation einer Anti-Spam - Software.

Diese arbeitet entweder

  • direkt auf unserem PC und muss mehr oder minder umständlich konfiguriert, justiert und ständig upgedatet werden, oder
  • unsere eingehenden Mails werden, ehe sie uns erreichen, zu einem anderen Mailserver umgeleitet und laufen dort durch diverse Spamfilter.
    Letztere Methode hat den Vorteil, dass man sich selbst nicht mehr um Justierungen und Updates kümmern muss, da dies serverseitig geschieht.
    Allerdings kann es dabei passieren, dass Mails herausgefiltert werden, die Sie eigentlich erhalten wollen, zum Beispiel von Ihnen bestellte Newsletter.

Die Installation einer solchen Software ist dennoch sicherlich die beste Möglichkeit, sich Spam (weitgehend) vom Leibe zu halten. Aber Sie sollten wissen:

  • Nachteil 1: Oft sind die Einstellungen relativ kompliziert. Die Programme müssen erst "lernen", ehe sie Spam von Nicht-Spam unterscheiden können. Glauben Sie also nicht, dass die Programme Spam "automatisch" erkennen und herausfiltern, - wie sollten sie auch, da Spam in millionenfach veränderter Form daher kommt und sich ständig neu "maskiert"!
    (Würden die Filter nach den strengsten Richtlinien arbeiten, dann würden Sie natürlich keine Spam-Mails mehr erhalten, weil ÜBERHAUPT KEINE Mails mehr durchkommen - auch eine Lösung smiley_zwinker !)
    Etwas Arbeit bleibt Ihnen also in keinem Fall erspart...
  • Nachteil 2: Einigen Spam-Mails gelingt es trotzdem immer wieder, durch die Maschen des Überwachungsnetzes zu schlüpfen. Würden wir dieses Netz zu engmaschig machen, dann erreichen uns - siehe oben - bald gar keine Mails mehr!
  • Nachteil 3: Korreliert mit Nachteil 2: Bisweilen werden auch solche Mails abgeblockt, die gar kein Spam waren, beispielsweise viele Newsletter oder ähnliche Massensendungen.

Es gibt am Markt eine ständig steigende Fülle von Anti-Spam - Software!
Nahezu alle bekannten Anbieter von Virenschutz-Programmen decken auch den Anti-Spam - Sektor ab.
Sie werden verstehen, dass wir nicht mehrere dieser (nicht ganz billigen!) Produkte kaufen und ausgiebig testen können. (Wer uns nicht kennt: Wir sind ein kleiner Verein!)
Wir haben uns aber ein wenig am Freeware-Sektor umgesehen und Sie finden diese Informationen bei unseren Download-Empfehlungen. Unsere Empfehlung: Installieren Sie das Programm SPAMfighter!

Wie komme ich wieder raus aus diesen Datenbanken?

Leider gar nicht. Versuchen Sie das auch nicht!
Antworten Sie NIE auf ein unerwünschtes Mail, etwa um sich zu beschweren oder die Streichung aus der Datenbank zu verlangen!
Dadurch "weiß" der Absender (besser gesagt: sein Computer) erst recht, dass diese Mail-Adresse existiert und abgerufen wird, - und Ihre Adresse ist ab sofort noch wertvoller!

Bestellen Sie NIE Artikel, die in einem Spam-Mail beworben werden!
Würden sich alle Computerbenutzer strikt an diese Regel halten, dann würde der Spam-Wahnsinn ein abruptes Ende nehmen, denn wenn nichts gekauft wird, dann ist mit dem Versenden von Spam auch kein Geschäft mehr zu machen.

Sie können gegen die Spammer nichts unternehmen!
Die Absender-Adressen sind so gut wie immer gefälscht, - das ist mit dem Protokoll SMTP, mit dem E-Mails versendet werden, überhaupt kein Problem, wenn man über einen geeigneten, absichtlich falsch konfigurierten E-Mail-Server verfügt.
Außerdem sitzen die Spammer meist in irgendeiner Bananenrepublik auf irgendeiner karibischen Insel (oder im fernen Osten), auf der keine Gesetze gegen derartige Aktivitäten existieren.
Jedenfalls: Rechtsansprüche - in unserem Sinne - dort durchzusetzen ist absolut unmöglich!

Und sollte der Absender sich doch im eigenen Land befinden und mit einer echten Absender-Adresse arbeiten, dann können Sie zwar ein zivilrechtliches Verfahren auf "Unterlassung" einleiten, - und gewinnen dieses höchstwahrscheinlich sogar. Aber das war es dann auch schon: Der verurteilte Absender hat zwar die Prozesskosten zu tragen und darf Ihnen keine weiteren Werbemails schicken, aber Sie haben keinerlei Schadensersatz-Ansprüche.
Da muss man sich natürlich die mehr als berechtigte Frage stellen, ob sich ein solcher Aufwand lohnt, - nur um einen von hunderten Absendern los geworden zu sein...

Fazit: Lesen Sie noch einmal die Geschichte vom Hasen und dem Igel. Wir sind leider der Hase...

 
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Wir hoffen, Sie über die Thematik ausreichend und verständlich informiert zu haben.
Für Verbesserungsvorschläge sind wir dankbar.

Über ein Echo in Form eines Gästebucheintrages würden wir uns sehr freuen, - sowohl positiver als auch kritischer Art, alles ist für uns nützlich! Haben Sie Anregungen für weitere Themen? Nur zu: Rufen Sie unser Gästebuch auf und reden Sie mit!

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