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Ernst und heiter - und so weiter... NATUR und ÖKOLOGIE

Zuletzt erweitert am 04. 05. 2011

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Ökologie 1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ökologie 2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ökologie 3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ökologie 4

Der Mensch ist das einzige Lebewesen das Vernunft besitzt.
Aber kein anderes Lebewesen würde jemals so unvernünftig handeln.

Was ist alle gemachte Poesie in einer großen Stadt
gegen die Schönheit eines Kornfeldes.

Peter Rosegger
(Österr. Schriftsteller, 1843 - 1918)

Der unermesslich reichen, stets sich erneuernden Natur gegenüber
wird der Mensch, soweit er auch in der wissenschaftlichen Erkenntnis fortgeschritten sein mag, immer das sich wundernde Kind bleiben
und muss sich stets auf neue Überraschungen gefasst machen.

Max Planck
(Dt. Physiker, 1858 – 1947, Nobelpreis 1918)

Der Mensch: Ein Exempel der beispiellosen Geduld der Natur.
Christian Morgenstern
(Dt. Schriftsteller, 1871 - 1914)

Der Mensch ist zwar der letzte Schrei,
aber nicht das letzte Wort der Schöpfung.

Konrad Lorenz
(Österr. Zoologe u. Verhaltensforscher, 1903 – 1989; Nobelpreis Medizin 1973)

Die Natur übt ein heimliches Gericht;
leise und langmütig, aber unentrinnbar.

Ernst Freiherr von Feuchtersleben
(Österr. Arzt u. Schriftsteller, 1806 – 1849)

Wir gehen mit dieser Welt um,
als hätten wir noch eine zweite im Kofferraum.
Jane Fonda
(US Schauspielerin, * 1937)

Inzwischen wissen wir, was uns noch blüht - nämlich immer weniger!
Gerhard Uhlenbruck
(Dt. Mediziner u. Aphoristiker, * 1929)

Früher oder später, aber gewiss immer, wird sich die Natur
an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selbst ist.

Johann Heinrich Pestalozzi
(Schweiz. Pädagoge u. Philosoph, 1746 – 1827)

Das Paradies pflegt sich erst dann als Paradies zu erkennen zu geben, wenn wir daraus vertrieben wurden.
Hermann Hesse
(Dt. Schriftsteller, 1877-1962)

Weil die Welt immer viel mehr ist als nur ein mechanisches System mit physikalischen Gesetzen, darum sind Ursache und Wirkung unbegreiflich miteinander verbunden, und es geschieht immer viel mehr, als wir denken, und mehr, als wir denken können.
(?)

Während die Philosophen noch streiten, ob die Welt überhaupt existiert, geht um uns herum die Natur zugrunde.
Karl Popper
(Österr. - engl. Philosoph u. Wissenschaftslogiker, 1902 – 1994)

Unsere gemeinsame Mutter Natur zeigt ihren Kindern immer deutlicher, dass ihr der Geduldsfaden gerissen ist.
Tendzin Gyatsho
(14. Dalai Lama, * 1935)

Wahrscheinlich interessieren sich die Menschen heute deshalb
so sehr für die Steinzeit, weil sie wissen möchten,
wie sie in absehbarer Zeit leben müssen.

Ramón Garcia

Also, zu viel Panzer, zu wenig Gehirn,
deshalb sind schon die Dinosaurier ausgestorben.

Max Arnold

Mit den ersten Bäumen, die gefällt werden, beginnt die Kultur.
Mit den letzten Bäumen, die gefällt werden, endet sie.

Wenn die Gesellschaft so fortfährt, wird in zweitausend Jahren
nichts mehr da sein, kein Grashalm, kein Baum;
die Menschheit wird die Natur aufgefressen haben.

Gustave Flaubert
(Franz. Dichter, 1821 – 1880)

Es ist nicht genug, dass man verstehe, der Natur Daumenschrauben anzulegen; man muss auch verstehen können, wenn sie aussagt.
Arthur Schopenhauer
(Dt. Philosoph, 1788 - 1860)

Der Zufall ist der einzig legitime Herrscher des Universums.
Napoleon I. (Buonaparte)
(Franz. Kaiser u. Feldherr, 1769 - 1821)

Je planmäßiger die Menschen vorgehen,
desto wirksamer vermag sie der Zufall zu treffen.

Friedrich Dürrenmatt
(Schweiz. Schriftsteller, 1921-1990)

Von der Amöbe bis Einstein ist es nur ein Schritt.
Karl Popper
(Österr.-brit. Philosoph, 1902 – 1994)

Der Übergang vom Affen zum Menschen (the missing link)
- das sind wir.

Konrad Lorenz
(Österr. Zoologe u. Verhaltensforscher, 1903 – 1989; Nobelpreis Medizin 1973)

Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten,
aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen.

Arthur Schopenhauer
(Dt. Philosoph, 1788 – 1860)

Man glaubt für gewöhnlich, es gebe keine Steigerungsform von tot.
Diese gibt´s aber doch: ausgestorben.
Martin Kessel
(Dt. Schriftsteller, 1901 - 1990)

Der einzige, der einen Ozelotpelz wirklich braucht, ist der Ozelot.
Bernhard Grzimek
(Dt. Zoologe, Tierarzt u. Verhaltensforscher, 1909 - 1987)

Wenn ein Mensch einen Tiger tötet, spricht man von Sport.
Wenn ein Tiger einen Menschen tötet, ist das Grausamkeit.

George Bernard Shaw
(Ir. Dramatiker und Satiriker, 1856-1950)

Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht. Würde der Städter kennen, was er frisst, er würde umgehend Bauer werden.
Oliver Hassencamp
(Dt. Kabarettist und Schauspieler, 1921 - 1988)

Aus der Sicht eines Bandwurms wurde der Mensch von Gott erschaffen, um den Hunger der Bandwürmer zu stillen.
Edward Abbey
(Amerik. Schriftsteller u. Essayist, 1927-1989)

Der „Realist“ ist insofern naiv, als er nicht zur Kenntnis nimmt,
dass wir alle nicht „in der Welt“ leben, sondern nur in dem Bild,
das wir uns von der Welt machen.

Hoimar von Ditfurth
(Dt. Mediziner, Natur wissenschafter u. Schriftsteller, 1921 - 1989)

Jedes Naturgesetz, das sich dem Beobachter offenbart,
lässt auf ein höheres, noch unerkanntes schließen.

Alexander von Humboldt
(Dt. Naturforscher, 1769 – 1859)

Und wenn du noch so oft an ihre Türen klopfst,
die Natur wird nie erschöpfend Auskunft geben.

Iwan Sergejewitsch Turgenew
(Russ. Schriftsteller, 1818 – 1883)

Wenn wir die Natur auf das reduzieren, was wir verstanden haben,
sind wir nicht überlebensfähig.

Hans-Peter Dürr
(Dt. Physiker, *1929)

In der ganzen Natur ist kein Lehrplatz, lauter Meisterstücke.
Johann Peter Hebel
(Dt. Schriftsteller, 1760 - 1826)

Erstaunen ist der Beginn der Naturwissenschaft.
Aristoteles
(Griech. Philosoph, 384 – 322 v. Chr.)

Die Folianten vergilben, der Städte gelehrter Glanz verbleicht,
aber das Buch der Natur erhält jedes Jahr eine neue Auflage.

Hans Christian Andersen
(Dän. Schriftsteller, 1805 – 1875)

Schönheit empfindet man nur als schön,
wenn man auch den Kontrast dazu wahrnimmt.

Anne-Sophie Mutter
(Dt. Violinistin, * 1963)

Facelifting?
Nein, - dann würde ich ja alle diese großartigen Falten zerstören.
Clint Eastwood
(Amerik. Schauspieler u. Regisseur, * 1930)


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Ökologie 5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ökologie 6

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ökologie 7

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ökologie 8

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ökologie 9

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ökologie 10

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ökologie 11

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ökologie 12

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ökologie 13

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ökologie 14

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ökologie 15

Früher fuhren wir jedes Wochenende in den Wald.
Heute haben wir die Müllabfuhr.

Unkraut ist das, was nach dem Jäten wieder wächst.
Mark Twain
(US Schriftsteller, 1835 - 1910)

Unkraut nennt man die Pflanzen,
deren Vorzüge noch nicht erkannt worden sind.
Ralph Waldo Emerson
(Amerik. Schriftsteller und Philosoph, 1803 - 1882)

Wir müssen die Natur nicht als unseren Feind betrachten,
den es zu beherrschen und überwinden gilt, sondern wieder lernen,
mit der Natur zu kooperieren. Sie hat eine viereinhalb Milliarden
lange Erfahrung. Unsere ist wesentlich kürzer.

Hans-Peter Dürr
(Dt. Physiker, * 1929)

Wer eins mit der Natur werden will, beginnt damit am besten
während einer Naturkatastrophe.

Bertrand Russel
(Brit. Philosoph u. Mathematiker, 1872 – 1970)

Wer im Einklang mit der Natur leben will,
müsste eigentlich Revierkämpfe ausfechten und den jeweils Schwächeren entweder fressen oder vertreiben.
Aber wollen wir wirklich so sehr im Einklang mit der Natur leben?

Paul Watzlawick
(Österr. Philosoph u. Psychoanalytiker, 1921 – 2007)

Natur wiederholt ewig in weiterer Ausdehnung denselben Gedanken.
Darum ist der Tropfen ein Bild des Meeres.

Christian Friedrich Hebbel
(Dt. Dramatiker u. Lyriker, 1813 – 1863)

Die Natur schafft immer von dem, was möglich ist, das Beste.
Aristoteles
(Griech. Philosoph, 384 – 322 v. Chr.)

Mach dir nicht vor, du wolltest Irrtümer in der Natur verbessern.
In der Natur ist kein Irrtum, sondern der Irrtum ist in dir.

Leonardo da Vinci
(Universalgenie, 1452 – 1519)

Die Natur lebt von der Geduld, der Mensch von der Ungeduld.
Georg Jellinek
(Österr. Staatsrechtler, 1851 – 1911)

Die Konsequenz der Natur tröstet schön
über die Inkonsequenz der Menschen.

Johann Wolfgang von Goethe
(Dt. Dichter, 1749 – 1832)

Die Natur braucht sich nicht anzustrengen, bedeutend zu sein.
Sie ist es.

Robert Walser
(Schweiz. Schriftsteller, 1878 - 1956)

Die Natur versteht gar keinen Spaß,
sie ist immer wahr, immer ernst, immer strenge; sie hat immer Recht,
und die Fehler und Irrtümer sind immer die des Menschen!

J. W. Goethe
(1749-1832)

Die Natur kennt keine Probleme, nur Lösungen.
Carl Amery
(Dt. Schriftsteller u. Umweltaktivist, 1922 – 2005)

Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht.
Galileo Galilei
(Ital. Physiker, 1564 - 1642)

Jeden Morgen wacht in Afrika eine Gazelle auf. Sie weiß, dass sie schneller rennen muss als der Löwe, um zu überleben.
Jeden Morgen wacht in Afrika ein Löwe auf. Er weiß, dass er
schneller als die Gazelle sein muss, um nicht zu verhungern.
Egal, ob du Löwe bist oder Gazelle –
wenn die Sonne aufgeht, lauf um dein Leben.
Maurice Greene

Der Natur sind die Tragödien, die sich in ihr abspielen, egal.
Walter Moers
(Dt. Comic-Zeichner und Autor, *1957)

Vor der Natur gibt es kein Urteil; sie hat immer Recht.
Rainer Marie Rilke
(Österr. Lyriker u. Schriftsteller, 1875 - 1926)

Alle Dinge geschehen aus Notwendigkeit;
es gibt in der Natur kein Gutes und kein Böses.

Baruch de Spinoza
(Niederl. Philosoph,1632-1677)

In der Natur gibt es weder Belohnungen noch Strafen.
Es gibt nur Konsequenzen.
Robert Green Ingersoll
(Amerik. Schriftsteller, 1833 - 1899)

Der Natur liegt bloß unser Dasein, nicht unser Wohlsein am Herzen.
Arthur Schopenhauer
(Dt. Philosoph, 1788 – 1860)

Wir können die Natur nur dadurch beherrschen,
dass wir uns ihren Gesetzen unterwerfen.
Francis Bacon
(Engl. Philosoph und Staatsmann, 1561 – 1626)

Ein Tal, ein Berghang, ein Gehölz. Rühre nichts an, keinen Stein,
hörst du! Zerstöre nichts, keinen Grashalm, keinen Baum.
Lass die Sandkörner an ihrem Platz und die Berge. Alles hat seinen Geist. Was willst du verändern, was könntest du besser machen?
Ganz von selbst erhebt sich Abendwind und schließt die Blüten.

Bevor man die Welt verändert, wäre es vielleicht wichtiger,
sie nicht zugrunde zu richten.
Paul Claudel
(franz. Schriftsteller u. Diplomat, 1868 - 1955)

Liebe zur Natur ist die einzige Liebe,
die menschliche Hoffnungen nicht enttäuscht.

Honoré de Balzac
(Franz. Schriftsteller, 1799-1850)

Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat,
sich selbst zu beherrschen.

Albert Schweitzer
(Dt. Theologe, Arzt u. Philosoph, 1875-1965, Friedensnobelpreis 1952)

Wir zerstören Millionen Blüten, um ein Schloss zu errichten,
dabei ist eine einzige Distelblüte wertvoller als tausend Schlösser.

Leo N. Tolstoi
(Russ. Schriftsteller, 1828 – 1910)

Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand.
Charles Darwin
(Begründer der Evolutionstheorie, 1809-1892)

Die Natur gibt uns immer bessere Gesetze, als wir erfinden.
Michel de Montaigne
(Frz. Philosoph u. Politiker, 1533 – 1592)

Der kreativste Künstler ist die Natur.
Andreas Tenzer
(Dt. Philosoph, * 1954)

Die Natur:
Alles ist immer da in ihr. Vergangenheit und Zukunft kennt sie nicht.
Gegenwart ist ihr Ewigkeit.

Johann Wolfgang von Goethe
(Dt. Dichter, 1749 – 1832)

Wir erforschen heute Phänomene in der Größenordnung von einem Billiardstel Zentimeter (1/1 000 000 000 000 000 cm) innerhalb eines Universums, dessen äußere Grenze mindestens 165 Trilliarden
(165 000 000 000 000 000 000 000) Kilometer entfernt ist.
Wir studieren Vorgänge, die innerhalb einer Zehntrilliardstel Sekunde
(1/10 000 000 000 000 000 000 000 sec) vorüber sind. Demgegenüber sagen uns unsere Astronomen und Kosmologen, dass das Universum ca. 20 000 000 000 Jahre als ist. Die Dimensionen der erfassten Natur haben die wildesten Spekulationen der Vergangenheit übertroffen.

Alvin Toffler
(Amerik. Zukunftsforscher u. Publizist, * 1928)

Früher war die Naturwissenschaft ein Mittel zur Abwendung von Naturkatastrophen. Heute zur Anwendung.
Jeannine Luczak
(Schweiz. Dolmetscherin und Aphoristikerin, *1938)

Dieselben Naturkräfte, die es uns ermöglichen, zu den Sternen zu fliegen, versetzen uns auch in die Lage, unseren Stern zu vernichten.
Wernher von Braun
(Dt.-amerik. Physiker,1912 – 1977)

Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der sagt: "Das ist technisch unmöglich!"
Peter Ustinov
(Brit. Regisseur, Autor u. Schauspieler, 1921 - 2004)

Die Menschheit ist momentan dabei,
das Problem ihrer Endlagerung zu lösen.
Werner Schneyder
(Österr. Kabarettist, * 1937)

Sie werden es nicht glauben, aber es gibt soziale Staaten,
die von den Klügsten regiert werden:
Das ist bei den Pavianen der Fall.
Konrad Lorenz
(Österr. Zoologe u. Verhaltensforscher, 1903 – 1989; Nobelpreis Medizin 1973)

Die Natur hat mit dem Menschen in die Lotterie gesetzt -
und wird ihren Einsatz verlieren.

Friedrich Hebbel
(Dt. Dramatiker, 1823 – 1863)

Indem die Natur den Menschen zuließ, hat sie viel mehr als einen Rechenfehler begangen: Ein Attentat auf sich selbst.
Émile Michel Cioran
(Rumän. Philosoph u. Essayist, 1911 - 1995)

Bevor du dich daran machst, die Welt zu verändern,
gehe dreimal durch dein eigenes Haus.
Chinesische Weisheit

Dein Zuhause ist nicht dort, wo du die Bäume kennst,
sondern wo die Bäume dich kennen.

Alter Wolga-deutscher Bauer auf die Frage, ob er es nicht seinen Kindern gleichtun
und in die BRD auswandern wolle.

Nur der hat das Leben verstanden, der Bäume pflanzt,
unter denen er niemals sitzen wird.

Wen nicht interessiert, was vor ihm war, der wird auch wenig Verständnis für Generationen aufbringen, die nach ihm kommen.
Arnulf Baring
(Dt. Politikwissenschafter u. Historiker, * 1932)

Der Wind lässt sich nicht einladen,
aber du kannst das Fenster offen lassen.
Chines. Sprichwort

Der Mann, der den Wind der Veränderung spürt, sollte keinen Windschutz, sondern eine Windmühle bauen.
Chinesische Weisheit

Die Fähigkeit eines Tieres, Schaden zu stiften,
verhält sich proportional zu seiner Intelligenz.
Der Mensch hält auch hier die Spitze.
Konrad Lorenz
(Österr. Zoologe u. Verhaltensforscher, 1903 – 1989; Nobelpreis Medizin 1973)

Menschenkenntnis dämpft die Menschenliebe -
Tierkenntnis erhöht die Tierliebe.

Bernhard Grzimek
(Dt. Zoologe, 1909 – 1987)

Wir müssen nicht glauben, dass alle Wunder der Natur nur in anderen Ländern und Weltteilen seien. Sie sind überall. Aber diejenigen, die uns umgeben, achten wir nicht, weil wir sie von Kindheit an täglich sehen.
Johann Peter Hebel
(Dt. Dichter u. Pädagoge, 1760-1826)

Eine Landschaft erobert man mit den Schuhsohlen,
nicht mit den Autoreifen.

William Faulkner
(Amerik. Schriftsteller, 1897 – 1962)

Wir wollen nicht von den Quellen schwärmen, sondern aus den Quellen trinken; wir wollen die Blumen, die Vögel und die Schmetterlinge nicht in immer schöner aufgemachten Bildbänden, sondern ganz persönlich kennenlernen; wir wollen Lüfte einatmen und Früchte genießen, die uns nicht krank machen; und lärmfrei und unter gesunden Bäumen wollen wir in den Abend hineinträumen.
Hubert Weinzierl
(Dt. Naturschützer, * 1935)

Wer den Baum nur als Brennholz wertet, hat keine Ahnung,
was der Baum insgesamt ist.

Rabindranath Thakur (Tagore)
(Bengalischer Dichter, Philosoph u. Musiker, 1861 – 1941, Nobelpreis Literatur 1913)

Was der Frühling nicht säte, kann der Sommer nicht reifen,
der Herbst nicht ernten, der Winter nicht genießen.

Johann Gottfried von Herder
(Dt. Dichter u. Philosoph, 1744-1803)

Es ist wichtiger, dass jemand sich über eine Rosenblüte freut, als dass er ihre Wurzel unter das Mikroskop bringt.
Oscar Wilde
(Irischer. Schriftsteller, 1854-1900)

Man ist ja von Natur kein Engel,
vielmehr ein Welt- und Menschenkind.
Und ringsherum ist ein Gedrängel
von solchen, die dasselbe sind.

Wilhelm Busch
(Dt. Dichter und Maler, 1832 – 1908)

Die Natur reicht uns die Hand der Freundschaft, sie lädt uns ein,
damit wir uns an ihrer Schönheit erfreuen; doch wir fürchten ihre Stille und fliehen in die Städte, wo wir uns zusammendrängen
wie eine Herde Lämmer beim Anblick des Wolfes.

Khalil Gibran
(Liban.-amerik. Maler, Philosoph u. Dichter, 1883 – 1931)

Die Schwärmerei für die Natur
kommt von der Unbewohnbarkeit der Städte.

Bertolt Brecht
(Dt. Dramatiker u. Lyriker, 1898 – 1956)

Kommen ihnen zärtliche Regungen, so meinen die Dichter immer,
die Natur sei in sie verliebt.

Friedrich Nietzsche
(Dt. Philosoph, 1844 – 1900)

Nur weil wir den Kontakt mit der Natur verloren haben,
nehmen Malerei, Museen und Konzerte so einen wichtigen Platz ein.

Jiddu Krishnamurti
(Ind. Philosoph, 1895 – 1986)

Bei der Stapelung der Wohnungen nach oben geht zuerst
der Mensch zugrunde und dann die Natur. Bei der Stapelung in die Breite läuft es umgekehrt.

Friedensreich Hundertwasser
(Österr. Künstler, 1928 – 2000)

Jeder will zurück zur Natur, aber keiner zu Fuß.
Alois Glück
(Dt. Politiker u. Journalist, *1940)

Zurück zur Natur, solange sie noch da ist.

Die holländische Tomate ist der vierte Aggregatzustand des Wassers.

Urwälder haben etwas höchst Unnatürliches und Entartetes.
Die Unnatur, die der Natur zur zweiten Natur geworden ist,
fällt in ihnen in Natur zurück.
Ein deutscher Wald macht so etwas nicht.

Robert Musil
(Österr. Schriftsteller, 1880 – 1942)

Die Ordnung ist das Vergnügen der Vernunft;
die Unordnung aber die Wonne der Phantasie.

Paul Claudel
(Franz. Schriftsteller, 1868 - 1955)

Eine Blume ging über eine Wiese.
Sie sah einen schönen Menschen und riss ihm den Kopf ab.

Wer die Anarchie von Brennnesseln und Blattläusen duldet, der stellt sich in unserem Lande schon in die Nähe der Terroristenszene.
Hubert Weinzierl
(Dt. Naturschützer, * 1935)

Die Menschheit wird auch weiterhin Fehler machen.
Ist es deshalb beständig „fünf vor zwölf“?
Viel wahrscheinlicher ist es einfach nur zwölf vor fünf.

Michael Miersch
(Dt. Publizist, * 1956)

Wem Mutter Natur ein Gärtchen gibt und Rosen, dem gibt sie
auch Raupen und Blattläuse, damit er’s verlernt,
sich über Kleinigkeiten zu entrüsten.

Wilhelm Busch
(Dt. Dichter und Maler, 1832 – 1908)

Ich werde nie zum Frühling sagen: Verzeihen Sie, Sie haben dort ein welkes Blatt! Oder zum Herbst: Nehmen Sie es ja nicht übel,
aber dieser Apfel ist nur zur Hälfte rot.

Johann Peter Hebel
(Dt. Dichter u. Pädagoge, 1760-1826)

Die Nase rümpft oft vor verblühenden Rosen,
wer vor der Knospe noch gekniet ist.

William Shakespeare
(Engl. Dramatiker u. Schauspieler, 1564 – 1616)

Unkraut ist die Opposition der Natur gegen die Diktatur der Gärtner.
Oskar Kokoschka
(Österr. Maler, 1886 – 1980)

Möchtest du nicht in meinen Garten kommen?
Ich würde dich gerne meinen Rosen vorstellen.

Richard Brinsley Sheridan
(Irischer Dramatiker u. Politiker, 1751 – 1816)

   
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