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Ernst und heiter - und so weiter... NATUR und ÖKOLOGIE |
Zuletzt erweitert am 04. 05. 2011 Gefällt Ihnen unsere Zitatensammlung? Nehmen Sie sich doch ein wenig Zeit und teilen Sie uns Ihre Meinung mit. Danke! |
Der Mensch ist das einzige Lebewesen das Vernunft besitzt. Was ist alle gemachte Poesie in einer großen Stadt Der unermesslich reichen, stets sich erneuernden Natur gegenüber Der Mensch: Ein Exempel der beispiellosen Geduld der Natur. Der Mensch ist zwar der letzte Schrei, Die Natur übt ein heimliches Gericht; Wir gehen mit dieser Welt um, Inzwischen wissen wir, was uns noch blüht - nämlich immer weniger! Früher oder später, aber gewiss immer, wird sich die Natur Das Paradies pflegt sich erst dann als Paradies zu erkennen zu geben, wenn wir daraus vertrieben wurden. Weil die Welt immer viel mehr ist als nur ein mechanisches System mit physikalischen Gesetzen, darum sind Ursache und Wirkung unbegreiflich miteinander verbunden, und es geschieht immer viel mehr, als wir denken, und mehr, als wir denken können. Während die Philosophen noch streiten, ob die Welt überhaupt existiert, geht um uns herum die Natur zugrunde. Unsere gemeinsame Mutter Natur zeigt ihren Kindern immer deutlicher, dass ihr der Geduldsfaden gerissen ist. Wahrscheinlich interessieren sich die Menschen heute deshalb Also, zu viel Panzer, zu wenig Gehirn, Mit den ersten Bäumen, die gefällt werden, beginnt die Kultur. Wenn die Gesellschaft so fortfährt, wird in zweitausend Jahren Es ist nicht genug, dass man verstehe, der Natur Daumenschrauben anzulegen; man muss auch verstehen können, wenn sie aussagt. Der Zufall ist der einzig legitime Herrscher des Universums. Je planmäßiger die Menschen vorgehen, Von der Amöbe bis Einstein ist es nur ein Schritt. Der Übergang vom Affen zum Menschen (the missing link) Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten, Man glaubt für gewöhnlich, es gebe keine Steigerungsform von tot. Der einzige, der einen Ozelotpelz wirklich braucht, ist der Ozelot. Wenn ein Mensch einen Tiger tötet, spricht man von Sport. Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht. Würde der Städter kennen, was er frisst, er würde umgehend Bauer werden. Aus der Sicht eines Bandwurms wurde der Mensch von Gott erschaffen, um den Hunger der Bandwürmer zu stillen. Der „Realist“ ist insofern naiv, als er nicht zur Kenntnis nimmt, Jedes Naturgesetz, das sich dem Beobachter offenbart, Und wenn du noch so oft an ihre Türen klopfst, Wenn wir die Natur auf das reduzieren, was wir verstanden haben, In der ganzen Natur ist kein Lehrplatz, lauter Meisterstücke. Erstaunen ist der Beginn der Naturwissenschaft. Die Folianten vergilben, der Städte gelehrter Glanz verbleicht, Schönheit empfindet man nur als schön, Facelifting? |
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Früher fuhren wir jedes Wochenende in den Wald. Unkraut ist das, was nach dem Jäten wieder wächst. Unkraut nennt man die Pflanzen, Wir müssen die Natur nicht als unseren Feind betrachten, Wer eins mit der Natur werden will, beginnt damit am besten Wer im Einklang mit der Natur leben will, Natur wiederholt ewig in weiterer Ausdehnung denselben Gedanken. Die Natur schafft immer von dem, was möglich ist, das Beste. Mach dir nicht vor, du wolltest Irrtümer in der Natur verbessern. Die Natur lebt von der Geduld, der Mensch von der Ungeduld. Die Konsequenz der Natur tröstet schön Die Natur braucht sich nicht anzustrengen, bedeutend zu sein. Die Natur versteht gar keinen Spaß, Die Natur kennt keine Probleme, nur Lösungen. Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht. Jeden Morgen wacht in Afrika eine Gazelle auf. Sie weiß, dass sie schneller rennen muss als der Löwe, um zu überleben. Der Natur sind die Tragödien, die sich in ihr abspielen, egal. Vor der Natur gibt es kein Urteil; sie hat immer Recht. Alle Dinge geschehen aus Notwendigkeit; In der Natur gibt es weder Belohnungen noch Strafen. Der Natur liegt bloß unser Dasein, nicht unser Wohlsein am Herzen. Wir können die Natur nur dadurch beherrschen, Ein Tal, ein Berghang, ein Gehölz. Rühre nichts an, keinen Stein, Bevor man die Welt verändert, wäre es vielleicht wichtiger, Liebe zur Natur ist die einzige Liebe, Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, Wir zerstören Millionen Blüten, um ein Schloss zu errichten, Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand. Die Natur gibt uns immer bessere Gesetze, als wir erfinden. Der kreativste Künstler ist die Natur. Die Natur: Wir erforschen heute Phänomene in der Größenordnung von einem Billiardstel Zentimeter (1/1 000 000 000 000 000 cm) innerhalb eines Universums, dessen äußere Grenze mindestens 165 Trilliarden Früher war die Naturwissenschaft ein Mittel zur Abwendung von Naturkatastrophen. Heute zur Anwendung. Dieselben Naturkräfte, die es uns ermöglichen, zu den Sternen zu fliegen, versetzen uns auch in die Lage, unseren Stern zu vernichten. Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der sagt: "Das ist technisch unmöglich!" Die Menschheit ist momentan dabei, Sie werden es nicht glauben, aber es gibt soziale Staaten, Die Natur hat mit dem Menschen in die Lotterie gesetzt - Indem die Natur den Menschen zuließ, hat sie viel mehr als einen Rechenfehler begangen: Ein Attentat auf sich selbst. Bevor du dich daran machst, die Welt zu verändern, Dein Zuhause ist nicht dort, wo du die Bäume kennst, Nur der hat das Leben verstanden, der Bäume pflanzt, Wen nicht interessiert, was vor ihm war, der wird auch wenig Verständnis für Generationen aufbringen, die nach ihm kommen. Der Wind lässt sich nicht einladen, Der Mann, der den Wind der Veränderung spürt, sollte keinen Windschutz, sondern eine Windmühle bauen. Die Fähigkeit eines Tieres, Schaden zu stiften, Menschenkenntnis dämpft die Menschenliebe - Wir müssen nicht glauben, dass alle Wunder der Natur nur in anderen Ländern und Weltteilen seien. Sie sind überall. Aber diejenigen, die uns umgeben, achten wir nicht, weil wir sie von Kindheit an täglich sehen. Eine Landschaft erobert man mit den Schuhsohlen, Wir wollen nicht von den Quellen schwärmen, sondern aus den Quellen trinken; wir wollen die Blumen, die Vögel und die Schmetterlinge nicht in immer schöner aufgemachten Bildbänden, sondern ganz persönlich kennenlernen; wir wollen Lüfte einatmen und Früchte genießen, die uns nicht krank machen; und lärmfrei und unter gesunden Bäumen wollen wir in den Abend hineinträumen. Wer den Baum nur als Brennholz wertet, hat keine Ahnung, Was der Frühling nicht säte, kann der Sommer nicht reifen, Es ist wichtiger, dass jemand sich über eine Rosenblüte freut, als dass er ihre Wurzel unter das Mikroskop bringt. Man ist ja von Natur kein Engel, Die Natur reicht uns die Hand der Freundschaft, sie lädt uns ein, Die Schwärmerei für die Natur Kommen ihnen zärtliche Regungen, so meinen die Dichter immer, Nur weil wir den Kontakt mit der Natur verloren haben, Bei der Stapelung der Wohnungen nach oben geht zuerst Jeder will zurück zur Natur, aber keiner zu Fuß. Zurück zur Natur, solange sie noch da ist. Die holländische Tomate ist der vierte Aggregatzustand des Wassers. Urwälder haben etwas höchst Unnatürliches und Entartetes. Die Ordnung ist das Vergnügen der Vernunft; Eine Blume ging über eine Wiese. Wer die Anarchie von Brennnesseln und Blattläusen duldet, der stellt sich in unserem Lande schon in die Nähe der Terroristenszene. Die Menschheit wird auch weiterhin Fehler machen. Wem Mutter Natur ein Gärtchen gibt und Rosen, dem gibt sie Ich werde nie zum Frühling sagen: Verzeihen Sie, Sie haben dort ein welkes Blatt! Oder zum Herbst: Nehmen Sie es ja nicht übel, Die Nase rümpft oft vor verblühenden Rosen, Unkraut ist die Opposition der Natur gegen die Diktatur der Gärtner. Möchtest du nicht in meinen Garten kommen? |
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