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Popup-Fenster verhindern
Es ist Ihnen doch sicher auch schon oft genug passiert, dass Sie eine Internetseite besuchen, und plötzlich öffnet sich ein weiteres Fenster, das Sie gar nicht aufgerufen haben. Mitunter kann das sogar lawinenartige Ausmaße annehmen und man kommt mit dem Schließen der unerwünschten Fenster kaum nach. In der Taskleiste am unteren Bildschirmrand sehen Sie dann jede Menge geöffneter IE-Fenster, erkennbar an dem blauen e.
Man nennt solche Fenster pop-up - Fenster (pop steht im Englischen auch für hineinhuschen - und das tun sie ja schließlich im wahrsten Sinne des Wortes!), und sie sind natürlich höchst nervig.
Es gibt zwar kleinere und größere Programme, die dies (mit unterschiedlichem Erfolg) verhindern sollen, aber es gibt auch ein höchst erfolgreiches Gratisprogramm, welches Sie in unseren Download-Empfehlungen finden, nämlich die Toolbar der bekannten Suchmaschine Google!
Aber auch die Leute von Microsoft haben auf diese Plage bereits reagiert: Im ServicePack 2 von Windows XP ist ebenfalls ein Pop-up-Blocker integriert! |
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Versionen des Internet Explorer
Klicken Sie in der Menüleiste des Internet Explorer auf das Fragezeichen und dann auf Info, - schon sehen Sie, mit welcher Version Sie arbeiten.
Jede Version kleiner als 6.0 ist eine Gefahr für Ihr System, - Sie sollten auf die zur Zeit aktuelle Version updaten!
Die Programme Internet Explorer und Outlook Express werden bei jeder Windows-Installation mit installiert - ob Sie dies wünschen oder nicht. Auch bei jedem Update werden stets beide Programme auf den neuesten Stand gebracht. Man könnte also ruhig sagen, IE (= Internet Explorer) und OE (= Outlook Express) sind siamesische Zwillinge!
Seit Mai 2009 ist die Version 8 fertig und wird bei den Windows-Updates angeboten. (Die letzte Version des Outlook Express ist allerdings immer noch die Version 6.)
Wir empfehlen einen Umstieg auf diese Version, da sie wieder einiges an Verbesserungen bietet.
Originalton Microsoft: "Schneller, sicherer und benutzerfreundlicher".
Sie können den Internet Explorer 8 unabhängig von den Windows-Updates auch von anderen Anbietern, beispielsweise softonic.de herunterladen.
Wenn Sie nach der Installation bemerken, dass einige Seiten nicht mehr so dargestellt werden, wie Sie es bisher gewohnt waren, dann versuchen Sie es mit der Kompatibilitätsansicht.
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Favoriten verwalten
Wohl in keinem anderen Programm bringt die Arbeit mit den so genannten Favoriten so viele praktische Vorteile wie im Internet-Explorer! Sollten Sie im Umgang mit den Favoriten bisher noch keine Erfahrungen haben, dann empfehlen wir Ihnen die Lektüre der folgenden Zeilen dringend! (Wir danken der regelmäßigen Besucherin unserer Seite D. B. für die Anregung, die sie uns gegeben hat!)
Sie kennen das sicher: Sie suchen im Internet gezielt mit Hilfe einer Suchmaschine nach einem Thema oder Sie surfen auch nur so vor sich hin - und endlich (oder plötzlich) landen Sie auf einer Seite und sagen laut: "Bingo! Das ist es!"
Zwei Tage später wollen Sie auf diese Seite neuerlich zugreifen, aber - verflixt noch mal! - wo in all diesem unüberschaubaren www - Dschungel war sie nur??
Facit: Sie finden Sie nicht mehr!
Typischer Fall für die Favoriten! Beim nächsten Mal fügen Sie eine solche "Bingo-Seite" zu Ihren Favoriten hinzu - und mit zwei Mausklicks sind Sie wieder dort!
In der einfachsten Form ist das wirklich "watschen"-einfach: Wenn Sie die favorisierte Seite gerade am Bildschirm haben, dann klicken Sie in der Menü-Leiste auf Favoriten, dann auf den ersten Eintrag Zu Favoriten hinzufügen... und in dem folgenden Fenster auf OK
(IE 6) [Abbildung] bzw. auf Hinzufügen (IE 7 und 8) [Abbildung].
Künftig scheint der Name der Seite in der Liste Ihrer Favoriten auf. Sie klicken also wieder auf Favoriten, suchen in der Liste die bewusste Seite und klicken diese an - und schon sind Sie wieder dort!
▲ Favoriten verwalten ▲
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Namen der favorisierten Seiten:
In der [Abbildung] sehen Sie, dass die favorisierte Seite nicht mit ihrer wahren Internet-Adresse (URL), sondern unter einem anderen Namen gespeichert wird (die tatsächliche URL wird selbstverständlich ebenfalls mitgespeichert!).
Es ist dies jener Name, den der Programmierer der Homepage der Seite gegeben hat; Sie sehen ihn übrigens auch ganz oben in der Titelleiste des Internet Explorer! (Jetzt sehen Sie in dieser Leiste beispielsweise "Tipps und Tricks für den Internet Explorer - Telewerkstatt Leutschach".)
Dieser Name kann mitunter sehr lang sein, da der Programmierer für die Suchmaschinen hier möglichst viel an Informationen hinein packen will. Die Seite kann aber auch "Unbenanntes Dokument" oder "Untitled" heißen - in diesen Fällen hat der Webmaster auf die Namensgebung schlicht vergessen.
Wie auch immer:
Elendslange Namen sind sehr lästig, - und mit Namen wie "Unbekanntes Dokument" können wir in Zukunft schon gar nichts anfangen, da wir nicht wissen, welche Seite sich dahinter verbirgt!
Wir sind auf den vorgegebenen Namen allerdings überhaupt nicht angewiesen, sondern können das Baby taufen, wie auch immer wir wollen: Hauptsache ist, dass wir sofort wissen, um welche Seite es sich dabei handelt! (Die mitgespeicherte Internet-Adresse hat mit dem Namen nämlich überhaupt nichts zu tun!)
Kommen wir auf unser Beispiel oben zurück: Vor dem Klick auf OK sollten wir also den zu langen Namen zunächst markieren (mit gedrückter Maustaste drüberfahren), und dann einen kurzen, prägnanten Namen eintippen, beispielsweise Uni Graz - und fertig! Sie können natürlich auch nur Teile dieses Namens markieren und dann herauslöschen, sodass nur jener Teil übrig bleibt, der für Sie am aussagekräftigsten ist.
Wie schon gesagt: Nicht der Name führt zur richtigen Internet-Adresse, sondern der mitgespeicherte Link! Wenn Sie diesen später sehen wollen, dann klicken Sie in der Liste der Favoriten den Namen mit der rechten Maustaste an und gehen dann im Kontextmenü ganz unten auf Eigenschaften - dort sehen Sie jetzt unter URL die tatsächliche Adresse! Sollte diese zu lang sein, um sie vollständig lesen zu können (das Fenster lässt sich nicht vergrößern), dann klicken Sie irgendwo in diese Adresse, drücken dann die Pos1 - Taste und können jetzt mit Hilfe der Pfeil nach rechts - Taste die ganze Adresse verfolgen.
Selbstverständlich können Sie diese Namen auch später jederzeit ändern:
Klicken Sie wieder mit der rechten Maustaste auf den Namen und im Kontextmenü auf Umbenennen; tippen Sie in dem kleinen Fenster nun einen neuen Namen ein und schließen Sie diese Eingabe mit RETURN ab! An der URL, also der Internet-Adresse, ändert sich dadurch auch weiterhin nichts!
▲ Favoriten verwalten ▲
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Ordner erstellen:
OK, nun haben Sie fleißig Favoriten gesammelt, und ihre Liste wird immer länger und länger - und damit leider auch immer unübersichtlicher! Etwas Ordnung können Sie schaffen, indem Sie mit der rechten Maustaste irgendwo in den leeren Bereich der Liste klicken (also nicht auf einen Namen!) und dann im Kontextmenü ziemlich weit unten auf Nach Namen sortieren. Alle Ihre Favoriten sind jetzt zwar schön alphabetisch geordnet, aber seien wir uns ehrlich: Bei 50, 100 oder noch mehr Einträgen hilft uns das auch nicht wirklich weiter: Es ist höchste Zeit, themenbezogene Ordner zu erstellen und die Favoriten dann in diese Ordner zu verschieben! Dann ist alles wieder viel übersichtlicher!
Einige solcher Ordner hat der Internet Explorer schon mitgebracht, das könnten z. B. Channel, Links, Media, Medium usw. sein. Sie können ja mal hineinschauen und sich eine Meinung bilden, aber höchstwahrscheinlich werden auch Sie nicht viel damit anfangen können... Wie Sie sie löschen können, das lesen Sie gleich weiter unten - aber löschen Sie nicht den Ordner Links bzw. Favoritenleiste (IE 8)!
Aber wir wollen ja zunächst daran gehen, neue Ordner zu erstellen:
Klicken Sie wieder auf Favoriten und dann auf Favoriten verwalten... Den Schalter Ordner erstellen bzw. Neuer Ordner (IE 7 u. 8) können Sie nicht übersehen; klicken Sie darauf, nun sehen Sie oberhalb (IE 7) bzw. rechts ganz unten einen blau markierten Ordner namens Neuer Ordner. Beginnen Sie gleich mit der Eingabe eines Ordnernamens Ihrer Wahl und wiederholen Sie diese Prozedur je nach Bedarf mehrere Male. Vergeben Sie Ordnernamen nach den Schwerpunkten Ihrer Favoriten, z. B. Zeitungen, Technik, Urlaub, Musik... Unsere Seite, die Sie eben lesen, würde vielleicht gut in einen Ordner namens EDV-Information passen.
Und nun gehen Sie daran, die von Ihnen schon gespeicherten Internet-Seiten in die passenden Ordner zu verschieben. Auch das ist ganz einfach: Klicken Sie im rechten Fenster, in dem wir gerade die neuen Ordner erstellt haben, auf eine der von Ihnen bereits gespeicherten Seiten, halten Sie die Maustaste gedrückt und ziehen Sie die Seite genau auf einen Ordner Ihrer Wahl; lassen Sie Datei dort "fallen" - schon ist sie in den betreffenden Ordner verschoben!
Im IE 7 u. 8 markieren Sie eine gespeicherte Seite mit einem Klick, dann klicken Sie auf Verschieben... Nun öffnet sich ein Fenster, in dem alle bestehenden Ordner angezeigt werden. Klicken Sie
jetzt einfach auf den gewünschten Ordner und dann auf OK.
Sie sehen schon: Ordnung schaffen mit Hilfe von Ordnern!
Schieben Sie die von Ihnen am häufigsten frequentierten Seiten unbedingt in den Ordner Links bzw. Favoritenleiste, der ebenfalls schon vorhanden sein sollte. Mehr dazu etwas später!
Wenn Sie künftig weitere Favoriten speichern, dann überlegen Sie doch gleich, in welchen Ordner die betreffende Seite thematisch am besten passen könnte und wählen Sie diesen Ordner als Speicherort:
Internet Explorer 6

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1:
Schon verkürzter Name der Seite (= frei wählbar)
2:
Ausgesuchter Ordner als Speicherort
3: OK |
Internet Explorer 7 u. 8
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1:
Schon verkürzter Name der Seite (= frei wählbar)
2:
In der Liste der vorhandenen Ordner den gewünschten Ordner anklicken.
(Alternative: Einen neuen Ordner erstellen.)
3: Der gewählte Ordner
4: Hinzufügen |
▲ Favoriten verwalten ▲
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Favoriten alphabetisch ordnen
Allmählich vermischen sich neu erstellte Ordner und einzelne Seiten zu einem kunterbunten Durcheinander. Doch Sie können leicht Abhilfe schaffen:
Klicken Sie ganz oben in der Menüleiste auf Favoriten und dann mit der rechten Maustaste auf einen der Ordner oder eine der Seiten; nun in der vorletzten Zeile auf den Menüeintrag Nach Namen sortieren.
Nun werden zuerst die Ordner und dann die einzelnen Seiten in alphabetischer Reihenfolge angezeigt.
Wollen Sie einzelne Ordner oder Seiten dennoch an anderer Stelle platzieren, dann können Sie dies, indem Sie den Ordner (die Seite) mit gedrückter linker Maustaste an den gewünschten Platz verschieben.
Wenn nun in einem dieser Ordner schon viele verschiedene Adressen gesammelt sind, dann sind sie dort nicht alphabetisch, sondern nach dem Zeitpunkt ihrer Aufnahme in diesen Ordner gereiht. Aber auch hier lässt sich auf die gleiche Weise sehr einfach (alphabetische) Ordnung schaffen:
▲ Favoriten verwalten ▲
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Favoriten löschen
Klicken Sie auf Favoriten. Die Liste der Favoriten klappt auf. Fahren Sie auf jenen Seitennamen, den Sie löschen wollen, klicken Sie die Datei mit der rechten Maustaste an und wählen Löschen.
Wenn die zu löschende Seite schon in einem Ordner untergebracht ist, dann stellen Sie Maus auf diesen Ordner. Rechts klappt ein weiteres Menü auf, welches den Inhalt des Ordners zeigt; das können Internet-Seiten, aber auch weitere Unterordner sein. Fahren Sie auf die zu löschende Seite und löschen Sie wie soeben beschrieben.
Auf die gleiche Weise können Sie auch komplette Ordner löschen. Sie müssen sich nur der Tatsache bewusst sein, dass dabei auch alle in dem Ordner enthaltenen Seiten mit gelöscht werden.
Nur zu Ihrer Beruhigung: Alles, was Sie hier löschen, seien es einzelne Seiten oder ganze Ordner, landet im Windows-Papierkorb, kann also von dort jederzeit wieder hergestellt werden!
▲ Favoriten verwalten ▲ ******************************************************************************************
Mit den Favoriten arbeiten
Wollen Sie nun im Internet einen der von Ihnen auserkorenen Favoriten besuchen, dann klicken Sie einfach wieder auf Favoriten und dann entweder direkt oder auf dem Umweg über einen Ordner auf die gespeicherte Seite, deren Namen Sie ja selbst ausgesucht hatten.
Viele Leute ziehen es vor, die Favoriten immer "bei der Hand zu haben": In der Symbolleiste unterhalb der Menüleiste sollten Sie ein Symbol namens Favoriten vorfinden. In älteren Windows-Versionen ist das ein Ordner-Symbol mit einem Stern, in neueren nur ein großer Stern. Wenn Sie beides nicht finden, dann klicken Sie auf das Menü Ansicht - Explorer-Leiste - Favoriten, oder noch einfacher auf Strg + i.
Wie auch immer: Am linken Bildschirmrand öffnet sich nun ein Frame (= Teilfenster), in dem Ihre Favoriten fein säuberlich aufgelistet sind und auf die Sie ständigen Zugriff haben. Die Breite dieses Frames können Sie selbst verändern, indem Sie auf die vertikale Trennlinie klicken und diese nach rechts oder links ziehen, sobald aus der Maus ein Doppelpfeil wird.
Im IE 8 verdeckt dieser Frame zunächst einen Teil jener Internetseite, die
gerade geladen ist. Abhilfe schafft hier ein Klick auf den grünen, nach links gerichteten Pfeil am oberen Rand des Frames:
Sie schließen diesen Frame, indem Sie in der oberen rechten Ecke des Frames auf das X klicken oder auf das Favoriten-Symbol in der Symbolleiste. Reichen Ihnen diese Möglichkeiten? Nun - über das Menü Ansicht > Explorerleisten geht's natürlich auch (siehe oben)...
▲ Favoriten verwalten ▲ ******************************************************************************************
Die Links - Symbolleiste im Internet Explorer 6.0
Wie schon erwähnt, sollten Sie die von Ihnen am häufigsten besuchten Seiten - unabhängig von ihrer Thematik - im Ordner Links speichern. Dieser Ordner wird schon bei der Installation des Internet-Explorer eingerichtet - und auch gleich mit einer Reihe von (Microsoft-) Internetseiten gefüllt, z. B. Channel Guide, Das Beste im Web, Internetstart, Kostenlose Hotmail, Links anpassen, usw. Eigentlich brauchen Sie nichts davon - außer vielleicht Windows Update - den Rest können Sie getrost löschen, um Platz für Ihre eigenen Favoriten zu schaffen!
Was aber ist so besonders an diesem Ordner gegenüber den anderen, von uns selbst erstellten Ordnern? - Klicken Sie im Menü Ansicht auf Symbolleisten und dann im rechten Flyout-Menü auf Links, falls dort noch kein Häkchen gesetzt ist. (Wenn doch, dann klicken Sie einfach wieder irgendwo in die Seite!)
Nun verfügen Sie über eine weitere Symbolleiste, in der Ihnen Ihre "Super-Favoriten" stets griffbereit zur Verfügung stehen. Doch halt - wahrscheinlich müssen Sie zunächst noch ein paar Handgriffe erledigen:
Sehen Sie die Symbolleiste Links? Wahrscheinlich finden Sie sie oben im Browserfenster, rechts von der Adressleiste, wo Sie die Internet-Adressen eintippen:
Die eingetragenen Seiten sehen Sie erst, wenn Sie auf den kleinen Doppelpfeil neben Links klicken.
Das ist aber nicht unbedingt das, was wir uns von einer "anständigen" Symbolleiste erwarten! Wir wollen sie daher zunächst aus ihrer "Existenz am Rande der Gesellschaft" befreien und ihr einen Platz an der Sonne zuweisen:
Klicken Sie zunächst wieder auf Ansicht - Symbolleisten und vergewissern Sie sich, dass vor dem Menüpunkt Symbolleisten fixieren kein Häkchen ist. Wenn doch, dann klicken Sie einfach auf diesen Eintrag! Nun erst werden die Symbolleisten mobil und wir können Sie dahin ziehen, wo wir sie haben wollen!

Klicken Sie auf den grauen, senkrechten Strich vor Links (er kann auch punktiert sein) und ziehen Sie die Symbolleiste in Richtung des gelben Pfeiles nach unten! Sie sollte nun unter der Adress-Leiste einrasten:
Geschafft? Nun können Sie bequem daran gehen, die nicht benötigten Einträge in dieser Symbolleiste zu löschen: Rechts anklicken - Löschen. So einfach geht das. Und bald werden Sie diese Links-Symbolleiste mit Ihren eigenen "Super-Favoriten" gefüllt haben!
Und vergessen Sie nicht: Kurze Namen vergeben - sonst ist die Leiste gleich voll!
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Die Links - Symbolleiste im Internet Explorer 7 und 8
Der IE 7 zeigt uns nach seiner Installation nicht nur keine Links-Symbolleiste, sondern nicht einmal eine Menüleiste. Mit wenigen Mausklicks gewöhnen wir ihm das ab:

Setzen Sie einen Rechtsklick in den rot markierten Bereich und klicken Sie dann auf Menüleiste. Wiederholen Sie den Rechtsklick und klicken Sie nun auf Links (IE 7) bzw. auf Favoritenleiste (IE 8). Und beim dritten Durchgang klicken Sie auf Symbolleisten fixieren, falls dort ein Häkchen gesetzt ist (blauer Pfeil):

Nun klicken Sie auf die punktierte senkrechte Linie vor der Links-Leiste (in der Abbildung rot) und ziehen diese mit gedrückter linker Maustaste in Richtung Fragezeichen. Knapp davor lassen Sie sie "fallen". Die Menüleiste und die Links-Leiste stehen nun einträchtig nebeneinander:


Bereits vorhandene, aber von Ihnen nicht benötigte Einträge (im obigen Beispiel "Links anpassen" klicken Sie mit der rechten Maustaste an und im Kontextmenü klicken Sie auf Löschen.
Die von Ihnen am häufigsten gebrauchten Seiten fügen Sie in Zukunft der Links-Symbolleiste hinzu. Wie Sie am folgenden Beispiel sehen können, ist es sinnvoll, kurze, aussagekräftige Namen zu vergeben (siehe Namen der favorisierten Seiten):

▲ Favoriten verwalten ▲ ******************************************************************************************
Speicherort der Favoriten
Windows 98:
Ihre Favoriten werden im Ordner C:\Windows\Favoriten gespeichert.
Windows XP:
C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzername\Favoriten.
Benutzername ist je ein Ordner für jeden eingerichteten Benutzer. Dadurch ist gewährleistet, dass verschiedene Benutzer auch verschiedene Favoriten einrichten können.
Mit dem Arbeitsplatz oder mit dem Windows Explorer können Sie von Zeit zu Zeit Ihre Favoriten ordnen, umgruppieren, löschen u. dgl.
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Zurück-Schalter "funktioniert nicht"
Manche Web-Designer halten sich für besonders schlau und wollen den Besucher aus ihrer Seite gar nicht mehr hinauslassen: Wenn Sie links oben den Zurück-Button, der Sie normalerweise auf die zuletzt besuchte Seite zurück bringt, anklicken, geschieht anscheinend gar nichts, - nur die gleiche Seite wird neu aufgebaut. In solchen Fällen hat der "Macher" der Seite den Zurück-Button auf die eigene Seite umgeleitet; - der Fehler liegt also nicht bei Ihrem Internet Explorer!

Klicken Sie in solchen Fällen schnell zwei- bis dreimal hintereinander auf "Zurück".
Sollte das auch erfolglos bleiben, dann klicken Sie auf den kleinen, nach unten gerichteten Pfeil neben dem Zurück-Schalter (roter Pfeil). Der Navigationsverlauf wird nun herunter geklappt und Sie können auf eine der zuletzt besuchten Seiten klicken - und sind aus der "Endlos-Schleife" draußen. |
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Eine Internet-Seite wiederfinden
Das kennen Sie sicher: Vergangene Woche (oder vorgestern) sind Sie beim Surfen auf eine hoch interessante Seite gestoßen und haben sich gedacht: "Na - diese Adresse merke ich mir leicht!"
Und jetzt? Alles wie weg geblasen! Wo war diese verd... Seite nur - und wie bin ich dahin gekommen?!
(Ja, ja: Sie sollten sich vielleicht doch einmal unsere ausführlichen Tipps zur Verwaltung der Favoriten zu Gemüte führen - und sie beherzigen... )
Wie auch immer, jetzt ist es zu spät - oder doch nicht?
Wenn Ihr letzter Besuch der gesuchten Seite nicht länger als 20 Tage zurück liegt, haben Sie nämlich eine gute Chance, diese Seite mit Hilfe des Verlaufes wieder zu finden! Die Suche danach kann allerdings relativ mühsam werden, besonders, wenn Sie viel im Internet sind und weder den Namen der besuchten Seite, noch das Datum des letzten Besuches wissen.
Der Internet Explorer speichert in seiner Standard-Einstellung nämlich alle innerhalb der letzten 20 Tage besuchten Internet-Adressen in einem Ordner namens Verlauf, und zwar getrennt für jeden Benutzer - falls mehrere Benutzer eingerichtet sind!
Dies ist einerseits oftmals unerwünscht, weil Ihre Surf-Gewohnheiten dadurch von Dritten ganz leicht ausspioniert werden können; in diesem Fall aber - also bei der Suche nach vergessenen Internet-Adressen - kann der gespeicherte Verlauf uns auch gute Dienste leisten!
(Wie Sie diesen Zeitraum verändern und/oder den Verlaufsordner ganz oder teilweise wieder leeren können, erfahren Sie übrigens in unserem Insider-Artikel Nr. 3 mit dem Titel "Frühjahrsputz"!)
Öffnen Sie den Verlauf mit einem Klick auf das entsprechende Symbol in der Symbolleiste (eine Uhr) oder über das Menü Ansicht - Explorer-Leiste - Verlauf. Am linken Rand erscheint eine Leiste namens Verlauf:
 Und hier heißt es nun: Suchen!
- Wenn Sie den Tag zu wissen glauben, klicken Sie auf ihn, - alle besuchten Seiten dieses Tages werden aufgelistet. Wenn der letzte Besuch ein, zwei oder gar drei Wochen her ist, klicken Sie auf die entsprechende Woche (grün eingekreist).
- Wenn Sie glauben, am ehesten den Namen der Seite wieder zu erkennen, dann klicken Sie auf den kleinen Pfeil neben Ansicht (roter Pfeil) und wählen im heruntergeklappten Menü Nach Site.
- Wenn Sie zumindest einen Teil der Adresse noch im Kopf haben, können Sie auch auf Suchen klicken (blauer Pfeil) und in der Suchen nach: - Zeile diese Erinnerungsfragmente eingeben.
Hoffentlich haben Sie Glück! Wenn Sie die gesuchte Seite gefunden haben, genügt ein Klick auf sie, und die Seite wird geöffnet.
Nun können Sie die Verlaufs-Leiste wieder schließen (oranger Pfeil oder neuerlicher Klick auf das Verlaufs-Symbol).
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Startseite einrichten
Höchstwahrscheinlich werden auch Sie auf eine bestimmte Internet-Seite geleitet, sobald Sie den Internet Explorer öffnen. Diese Seite wird Startseite genannt.
Auch wenn Sie irgendwann während des Surfens auf das Haus-Symbol in der Symbolleiste klicken, wird diese Seite wieder geöffnet.
Es ist also sinnvoll, jene Seite als Startseite einzurichten, die Sie am häufigsten aufsuchen!

In den meisten Fällen richtet der Provider, mit dem Sie ins Internet gehen, seine eigene Homepage als Startseite ein, also beispielsweise die Telekom leitet Sie auf www.aon.at, die UTA auf www.uta.at, usw. Die Auswahl der Startseite ist jedoch kein "Naturereignis", sondern bleibt ganz allein Ihnen überlassen:
Öffnen Sie das Menü Extras - Internetoptionen... Die erste Registerkarte, nämlich Allgemein, ist höchstwahrscheinlich schon im Vordergrund, sonst klicken Sie darauf.
Ganz oben Sehen Sie die bisher verwendete Startseite, sie ist bereits blau markiert.

Sie können also sofort mit dem Eintippen einer Internet-Adresse Ihrer Wahl beginnen, wobei Sie auf das http:// ruhig verzichten können, - beginnen Sie gleich mit www, also beispielsweise www.telewerkstatt.at!
Danach klicken Sie ganz unten im Fenster Internetoptionen auf OK.

(Für Google gibt es übrigens eine eigene, sehr praktische Symbolleiste, so dass Sie diese Seite immer "zur Hand" haben; Näheres dazu unter "Google Toolbar" in unseren Download-Empfehlungen!)
Eine zweite Möglichkeit, die Startseite zu ändern, besteht darin, dass Sie zuerst jene Internetseite aufrufen, die Sie zu Ihrer Startseite machen wollen. Öffnen Sie dann erst Extras - Optionen und klicken Sie auf Aktuelle Seite (roter Pfeil in der folgenden Abbildung)! Dabei ist es völlig unerheblich, welche Adresse gerade in der Adresszeile steht!
Im folgenden Beispiel ist im Hintergrund die Homepage der Telewerkstatt geöffnet und sie wird gerade als Startseite gewählt. (Von Ihnen auch? - Würde uns natürlich sehr freuen!).

Auch eine weitere Möglichkeit bietet sich Ihnen noch an: Wenn Sie gar keine Startseite wollen, dann wählen Sie einfach Leere Seite (blauer Pfeil in der obigen Abbildung)!
Manche von uns besuchte Internetseiten haben die Unart, die Startseite von sich aus zu ändern. Dagegen können Sie nichts tun, - aber nun wissen Sie ja, wie Sie das wieder rückgängig machen können.
Aber einige dieser Fieslinge sorgen sogar dafür, dass die Startseite plötzlich gar nicht mehr geändert werden kann! Die eingetragene Adresse ist in diesem typischen Grau, und alle Versuche, eine andere (oder gar keine) Startseite einzutragen, scheitern.
Sollte Ihnen das passieren, dann versuchen Sie unseren Tipp Startseite lässt sich nicht ändern! |
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Die Startseite des Internet Explorer lässt sich nicht mehr ändern
In älteren Versionen des Internet-Explorer ist es noch möglich, dass eine besuchte Internet-Seite sich ohne unser Zutun als Startseite einträgt und künftig bei jedem Start des Internet Explorer geladen wird.
Wie Sie das wieder ändern können, erfahren Sie bei uns unter Startseite einrichten.
Besonders gemein ist die Sache allerdings, wenn die Buttons zum Ändern auch gleich deaktiviert (grau hinterlegt) werden und somit jede Änderung unmöglich gemacht wird!
In solchen Fällen hilft nur ein Eingriff in die Windows-Registrierung - und solche Eingriffe sind prinzipiell mit Vorsicht zu genießen, da eventuell gemachte Fehler schwerwiegende Folgen (bis zum totalen Systemabsturz!) haben können. Gehen Sie also genau nach Anweisung vor - oder lassen Sie sich von einem Profi helfen!
Schließen Sie zunächst alle offenen Fenster des Internet Explorer! Öffnen Sie den Registrierungs-Editor:
- Klicken Sie auf Start - Ausführen...
- Tippen Sie regedit in das weiße Feld ein und
- klicken Sie dann auf OK.

Klicken Sie im Registrierungs-Editor der Reihe nach auf die Plus-Zeichen vor den Ordnern

- HKEY_CURRENT_USER
- Software
- Policies
- Microsoft
- Internet Explorer
- Control Panel und
- HomePage (letzterer nur bei Version 5.0 des Internet Explorer)
Suchen Sie nun im rechten Fenster den Eintrag "HomePage", klicken Sie ihn mit der rechten Maustaste an und klicken Sie nun im grauen Kontextmenü auf Löschen. Bestätigen Sie noch die Sicherheitsabfrage mit Ja.
Schließen Sie nun den Registrierungs-Editor (die Änderung wird automatisch gespeichert), starten Sie den Internet-Explorer und prüfen Sie, ob Sie die Startseite jetzt wieder verändern können.
Wenn nicht, dann müssen Sie wohl doch kompetentere Hilfe in Anspruch nehmen, denn es könnten noch weitere Änderungen der Registrierung notwendig sein. (Nicht zuletzt spielt die Version des Internet-Explorer, mit der Sie arbeiten, eine wichtige Rolle.)
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Verlauf und Temporäre Internet-Dateien
Der Internet-Explorer protokolliert alle unsere Internet-Aktivitäten penibel wie ein Prokurist mit und speichert diese in zwei Ordnern: Im Ordner Temporary Internet Files und im Ordner Verlauf. Besonders im erstgenannten dieser beiden Ordner können sich in relativ kurzer Zeit ungeahnte Datenmengen ansammeln.
(Der "Rekord", den ich bei einem PC vorfand, lag bei 55.000 Einträgen! Als ich sie in einem einzigen Schritt löschen wollte, stürzte der Computer ab... )
Sie können diese Dateien selbst löschen oder diese Arbeit mit Hilfe des kostenlosen Programmes CCleaner, das Sie bei unseren Download-Empfehlungen finden, erledigen.
"Auf die Schnelle" gehen Sie folgendermaßen vor:
Internet Explorer 6:
(Die Versionsnummer finden Sie, wenn Sie in der Menüleiste des Internet Explorers auf das Fragezeichen und dann auf Info klicken!)
- Klicken Sie im Internet-Explorer auf Extras - Internetoptionen... Sie befinden sich sofort auf der Registerkarte Allgemein. Nun klicken Sie im Abschnitt Temporäre Internetdateien auf Dateien löschen..., in dem neuen kleinen Fenster aktivieren Sie noch Alle Offlineinhalte löschen (Häkchen gesetzt) und bestätigen mit OK.
- Nun klicken Sie im darunter liegenden Abschnitt Verlauf auf "Verlauf" leeren und quittieren die folgende Sicherheitsabfrage mit Ja.
Schließen Sie nun das Fenster Internetoptionen mit OK.
Internet Explorer 7:
- Klicken Sie auf das Menü Extras und dann (ganz oben) auf Browserverlauf löschen...
- Klicken Sie nun bei Temporäre Internetdateien auf die Schaltfläche Dateien löschen... und quittieren Sie die Sicherheitsabfrage mit Ja.
- Dieselbe Prozedur gilt für den Verlauf.
| Wenn sie nur einzelne Internet-Adressen löschen bzw. sich überhaupt umfassender informieren wollen, dann lesen Sie unseren Insider-Artikel Nr. 3, der sich mit dem Thema Ordnung auf der Festplatte befasst (neues Fenster). Sie finden dort alles Wissenswerte zu diesem Thema. |
| In einigen Versionen des Betriebssystems Windows XP gibt es allerdings das Problem, dass im Ordner Temporary Internet Files einige Ordner und Dateien nicht angezeigt und daher auf herkömmliche Weise auch nicht gelöscht werden können. Wie dieses Problem behoben werden kann, lesen Sie im nachfolgenden (ziemlich umfangreichen!) Beitrag Temporary Internet Files unter Windows XP. |
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Temporary Internet Files (TIF) unter Windows XP
Bei einem routinemäßigen Virencheck auf meinem XP-pro-Rechner fiel mir auf, dass tausende Dateien im Ordner Temporary Internet Files überprüft wurden. Was daran komisch war?
Nun: Ich hatte alle Dateien in diesem Ordner - mit Ausnahme von etwa 100 Cookies - zuvor fein säuberlich gelöscht!
Die vom Virenscanner überprüften Dateien befanden sich alle in einem Unterordner namens Content.IE5 (und dessen weiteren zahlreichen Unterordnern), der mir aus Windows 98 zwar gut vertraut war, den ich aber im Windows-Explorer nicht vorfand, obwohl ich die Einstellungen natürlich stets so vornehme, dass auch versteckte und Systemdateien angezeigt werden.
Windows XP versteckt also eine komplette Ordnerstruktur trotz der gegenteiligen Einstellung!
Nun war es hoch an der Zeit, der Sache näher zu treten!
Ich schicke voraus:
Für einen - nun ja - "unbedarften" Anwender wird es nicht leicht sein, die folgenden Schritte nachzuvollziehen, - und er wird mit dieser Tatsache wohl oder übel weiterleben müssen.
Wer aber schon ein bisschen tiefer in die Materie eingedrungen ist und etwas dagegen hat, dass andere Mitmenschen, mit denen er sich einen Computer teilen muss, trotz der üblichen Vorsichtsmaßnahmen seine Surfgewohnheiten lückenlos nachvollziehen könnten, der wird von den folgenden Ausführungen sicher profitieren.
▲ Temporary Internet Files unter Windows XP ▲
Schritt 1: Temporary Internet Files löschen
Stellen Sie die Anzeige im Internet Explorer so ein, dass auch versteckte und Systemdateien angezeigt werden.
Ermitteln Sie, wo die Temporären Internetdateien gespeichert werden.
Klicken Sie dazu im
Internet-Explorer auf das Menü Extras - Internetoptionen... und in der Mitte dann auf Einstellungen... [Abbildung]
Im Einstellungen-Fenster wird Ihnen dieser Speicherort präsentiert [Abbildung];
wenn Sie ihn nicht geändert haben, lautet der Pfad
C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzername\Lokale Einstellungen\Temporary Internet Files
(Benutzername = Ihr persönlicher Benutzername, in der [Abbildung] user)
Arbeiten Sie sich im Windows-Explorer zu diesem Ordner vor, markieren Sie ihn mit einem Mausklick und drücken Sie dann die Tastenkombination Strg + A. Jetzt sind alle Dateien im rechten Explorer-Fenster markiert und Sie können sie mit der Entf-Taste löschen.
Ob Sie auch die Cookies löschen wollen (Sie werden extra danach gefragt!), sei Ihnen überlassen, - ich persönlich finde sie sehr nützlich, da ich mir dadurch das Einloggen bei zahlreichen Seiten, Communities und Foren, die ich oft besuche, in den meisten Fällen ersparen kann.
Übrigens: Cookies!
Aus unerklärlichen Gründen speichert Win XP diese in jedem Profil sowohl in einem eigenen Cookie-Ordner
als auch unter Temporary Internet Files.
Das Absurde daran: Ein Cookie, das Sie bei den Temporary Internet Files löschen, wird gleichzeitig aus dem Cookie-Ordner eliminiert (umgekehrt jedoch nicht)!
Der Sinn der Sache blieb und bleibt mir völlig unergründlich...
Wie auch immer: Der Ordner Temporary Internet Files in Ihrem User-Profil ist jetzt leer bzw. enthält nur mehr einige Cookies. Stimmt's?
Klicken Sie den Ordner jetzt mit der rechten Maustaste an und gehen Sie dann auf Eigenschaften. Überprüfen Sie im Eigenschaften-Fenster die Größe des Ordners [Abbildung]:
Und überlegen Sie: Sieht so ein "leerer" Ordner aus?
▲ Temporary Internet Files unter Windows XP ▲
Schritt 2: Inhalt des Ordners Temporary Internet Files überprüfen
- Öffnen Sie im Windows-Explorer unter > Extras die > Ordneroptionen und klicken Sie auf die Registerkarte > Ansicht. Überprüfen Sie (ziemlich weit unten), ob die Option Vollständigen Pfad in der Adressleiste anzeigen aktiviert ist; wenn nicht, dann aktivieren Sie sie. (Nebenbei gesagt: Auch Alle Dateien und Ordner sowie die Systemdateien sollten - wie schon unter Schritt 1 erwähnt - angezeigt werden!)

- Klicken Sie sich nun - wie bereits im ersten Schritt - zum Ordner C:\ Dokumente und Einstellungen\Benutzername\ Lokale Einstellungen\Temporary Internet Files durch. Dieser Pfad erscheint nun auch oben in der Adress-Leiste des Windows-Explorer.
- Setzen Sie den Cursor in dieser Adressleiste genau an das Ende dieses Pfades und tippen Sie nun einen Backslash (AltGr + ß) und daraufhin content.ie5 ein (keine Leerzeichen!). Schließen Sie diese Eingabe mit RETURN ab.

- So, - da ist er nun, dieser gut versteckte Ordner Content.IE5, und Sie können nun auch all seine Unterordner sowie das Auskunftsbüro index.dat (blau markiert) sehen:

In den Unterordnern mit Namen wie 0ZFB8X91 können Sie nun weiterhin schön nachvollziehen, welche Seiten Sie in letzter Zeit besucht haben - und sie von dort aus auch öffnen.
Die meisten dieser Ordner können Sie nun aber bequem löschen! Sollten sich einzelne Dateien innerhalb dieser Ordner nicht löschen lassen, dann müssen Sie diese eben bestehen lassen, aber der allergrößte Teil lässt sich problemlos löschen.
Anders verhält es sich mit der Datei index.dat, die alle von Ihnen jemals besuchten Seiten enthält!
Öffnen Sie diese Datei, indem Sie sie rechts anklicken und dann bei Öffnen mit den Editor wählen.
Die Datei kann riesig sein und das Öffnen daher recht lang dauern, - haben Sie Geduld.
Zunächst glauben Sie, nur das Kauderwelsch einer Maschinensprache zu sehen; aber wenn Sie ein bisschen hinunterscrollen, werden Sie sehr bald bemerken, dass alle von ihnen jemals besuchten Adressen der Internet-Seiten und sogar die dort angeklickten Dateien im Klartext zu sehen sind, also beispielsweise
http://www.telewerkstatt.at/downl_midis.htm.
Eine wahre Fundgrube für neugierige Mitmenschen, nicht wahr?! [Abbildung]
Es wäre natürlich naheliegend, auch diese Datei zu löschen, aber das geht leider nicht, da diese Datei bei jedem Laden der Windows-Oberfläche (auch im Abgesicherten Modus!) gestartet wird und sich daher immer in geöffnetem Zustand befindet, - was ein Löschen unmöglich macht.
Sie sehen: Wir müssen schon etwas härtere Bretter bohren...
▲ Temporary Internet Files unter Windows XP ▲
Schritt 3: Script zum Löschen der index.dat erstellen und auf der Festplatte speichern
Die einzige Möglichkeit, die index.dat zu löschen, besteht also darin, Windows zuvorzukommen:
Die Datei muss gelöscht werden, noch ehe Windows voll durchgestartet hat.
Wir benötigen dazu ein Befehlsskript, welches unmittelbar vor dem Laden der Windows-Oberfläche ausgeführt wird und den gesamten Inhalt des Ordners Content.IE5 löscht.
Windows bemerkt dann beim Durchstarten, dass hier etwas nicht stimmt und legt diese Ordnerstruktur sofort wieder neu an, - aber alle Unterordner sind jetzt leer und auch die index.dat ist "clean"!
Zunächst müssen Sie sich darüber im Klaren sein, was Sie alles löschen möchten, denn bei dieser Gelegenheit können Sie künftig außer den Temporary Internet Files auch gleich die Inhalte der Ordner Cookies und Verlauf löschen, wenn Sie sichergehen wollen, dass alle Ihre Spuren aus dem Internet sicher verwischt werden.
Wir bieten Ihnen deshalb hier mehrere verschiedene Skripts an.
Kopieren Sie das für Sie zutreffende, indem Sie es markieren und dann mit Strg + C in die Zwischenablage kopieren!
Skript |
Beschreibung |
RD /S /Q "C:\Dokumente und Einstellungen\BENUTZERNAME\Lokale Einstellungen\Temporary Internet Files"
RD /S /Q "C:\Dokumente und Einstellungen\BENUTZERNAME\Cookies"
RD /S /Q "C:\Dokumente und Einstellungen\BENUTZERNAME\Lokale Einstellungen\Verlauf" |
Löscht alle Inhalte des Ordners Temporary Internet Files (inklusive dort vorhandener Cookies!), alle Cookies und den Verlauf. |
RD /S /Q "C:\Dokumente und Einstellungen\BENUTZERNAME\Lokale Einstellungen\Temporary Internet Files\Content.IE5"
RD /S /Q "C:\Dokumente und Einstellungen\BENUTZERNAME\Lokale Einstellungen\Verlauf" |
Löscht den versteckten Ordner Content.IE5 und den Verlauf, lässt alle Cookies unangetastet.
Die Internetspuren im Ordner Temporary Internet Files müssen auf herkömmliche Weise gelöscht werden, wobei man die Cookies erhalten kann. |
RD /S /Q "C:\Dokumente und Einstellungen\BENUTZERNAME\Lokale Einstellungen\Temporary Internet Files\Content.IE5
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Löscht nur den versteckten Ordner Content.IE5.
Die Internetspuren im Ordner Temporary Internet Files müssen auf herkömmliche Weise gelöscht werden, wobei man die Cookies erhalten kann. |
Erläuterung:
RD = remove directory (Verzeichnis entfernen)
/S = Löscht auch alle Unterverzeichnisse und in ihnen enthaltene Dateien
/Q = Deaktiviert den Löschbestätigungs-Dialog |
Nachdem Sie "IHR" Skript kopiert haben, öffnen Sie den Editor (> Start > Alle Programme > Zubehör > Editor) und fügen es dort ein (Strg + V).
Ändern Sie nun in allen Befehlszeilen das Wort BENUTZERNAME, setzen Sie genau jenen Benutzernamen ein, den Sie vorhin schon unter C:\Dokumente und Einstellungen\ gefunden hatten!
Achtung:
Durch den Eintrag Nummer 61 in unserem Gästebuch wurden wir auf ein Problem aufmerksam, das uns bis dahin entgangen war: Das Skript funktioniert nicht, wenn im Benutzernamen die Buchstaben ä, ö, ü oder ß enthalten sind!
In einem solchen Fall müssten Sie also zunächst einen neuen Benutzernamen erstellen! |
Speichern Sie die Datei nun unter dem Namen purge.cmd direkt im Stammverzeichnis des Laufwerkes C:\.
▲ Temporary Internet Files unter Windows XP ▲
Schritt 4: Die Datei index.dat im abgesicherten Modus leeren
- Starten Sie Windows nun neu im Abgesicherten Modus mit Eingabeaufforderung.
- Melden Sie sich am besten als Administrator an (hoffentlich wissen Sie das Administratoren-Kennwort!); möglicherweise haben Sie auch unter Ihrem persönlichen Zugang Administratorenrechte, - das hängt von der ursprünglichen Windows-Installation und von der Einrichtung weiterer Benutzer ab!
Bei Computern, die beim Händler konfiguriert wurden, gibt es meistens überhaupt kein Kennwort!
- Wenn der Abgesicherte Modus mit Eingabeaufforderung gestartet ist, sitzen Sie vor einem schwarzen Bildschirm; - am Ende der letzten Zeile blinkt ein einsamer Cursor (= Tiefstrich).
- Tippen Sie (Großbuchstaben nicht erforderlich!) cd\ ein und drücken Sie dann die RETURN Taste.
(Den Backslash \ bekommen Sie mit AltGr + ß.)
- Nun sollte in der letzten Zeile des Bildschirmes nur mehr C:\> stehen und davor der Cursor blinken (blinzeln?).
- Schön!
Tippen Sie nun purge.cmd ein, schließen Sie wieder mit der RETURN-Taste ab, damit der Computer weiß, dass Sie fertig sind.
- Die folgende Meldung klingst eher pessimistisch, - so in der Art, dass auf die Datei index.dat nicht zugegriffen werden könne.
Macht aber nichts! Das ist die bereits neu eingerichtete Instanz dieser Datei, - die alte sollte nun verlässlich gelöscht worden sein.
- Schreiben sie nun einfach exit in die Eingabeaufforderung, schließen Sie wieder mit RETURN ab.
- Zuletzt drücken Sie die Tastenkombination Strg + Alt + Entf (= "Affengriff").
Es meldet sich der Windows Task Manager; klicken Sie im Menü Herunterfahren auf Neu starten.
Überprüfen Sie nach dem Neustart von Windows ein weiteres Mal die Größe des Ordners
C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzername\Lokale Einstellungen\Temporary Internet Files.
Ich hoffe, dass Sie einen signifikanten Unterschied bemerken!
In meinem Fall war der Ordner nach dieser Prozedur von über 60 MB auf 109 kB geschrumpft. Die neu eingerichtete index.dat hatte gerade einmal 32 kB und enthielt keine einzige Adresse mehr; die alphanumerischen Ordner unter Content.IE5 (Sie wissen schon:0ZFB8X91oder so...) enthielten nichts außer einer 1 kB großen Datei desktop.ini.
So: Mögen sie nun ruhig kommen, die neugierigen Mitmenschen...
▲ Temporary Internet Files unter Windows XP ▲ |
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Google-Symbolleiste in den Internet Explorer integrieren
Der Siegeszug, den die Suchmaschine Google (Aussprache Guhgl wie bei "Guglhupf") seit ihrem ersten Auftritt im Jahre 1998 hingelegt hat, ist längst legendär. Die Zahl der bei Google indizierten Internet-Seiten wurde bis 2005 unten auf der Hauptseite eingeblendet; sie betrug im August 2005 schon über 8 Milliarden (= 8.000.000.000) und wächst ständig. Im Juli 2008 überschritt die Zahl der indizierten Seiten bei Google nach eigenen Angaben bereits die Billionengrenze (< 1.000.000.000.000).
(Das heißt natürlich nicht 1 Billion verschiedener Internet-Adressen, denn so gut wie jede Webseite besteht ja aus zahlreichen unterschiedlichen Seiten, die wiederum zahlreiche Bilder enthalten können, und sie alle werden von Google auch unterschiedlich indiziert. Allein unsere Seite, die sie soeben lesen, enthält Anfang 2010 etwa 2.700 Dateien, davon mehr als 900 Bilder, in ca. 60 Ordnern.)
Selbst das im Deutschen entstandene Verb "googeln" - also "bei Google suchen" fand 2004 Eingang in den DUDEN.
Wenn Sie im Internet häufig googeln, dann müssen Sie nicht jedesmal mühsam www.google.at oder www.google.de in die Adressleiste eintippen, sondern Sie können eine Google-Leiste in den Internet Explorer integrieren, so dass Sie diese Suchmaschine ständig bei der Hand haben [Abbildung].
Sie können das Aussehen dieser Leiste nach Ihren Wünschen einstellen, wenn Sie im Google-Menü (Nr. 1 in der [Abbildung] auf Optionen... klicken.
Dort gibt es auch Hilfe, Löschen des Suchprotokolles und die Möglichkeit, die Google-Leiste wieder zu deinstallieren (unter Hilfe).
August 2006:
Google hat seine Toolbar wieder einmal verändert; den neuen Look sehen Sie in dieser [Abbildung].
Die Abbildung zeigt das Aussehen einer frisch installierten Google-Leiste; Sie können natürlich auch hier bestimmen, auf welche Symbole Sie Wert legen oder nicht. Die Einstellungen dafür haben sich allerdings verändert und Sie finden nicht alles an seinem gewohnten Platz!
Klicken Sie auf Einstellungen > Optionen... und experimentieren Sie mit den drei Registerkarten Funktionen, Schaltflächen und Mehr.
Etwas verwirrend: Bei Eingabe eines Suchbegriffes in das Suchfeld (Nr. 2) erscheint eine Liste von (englischen!) Wörtern mit den gleichen Anfangsbuchstaben, darunter ein Link namens Suchprotokoll löschen. Wenn man darauf klickt, dann verschwindet zwar dieser Link, - nicht aber das Suchprotokoll, das ja unmittelbar nach der Google-Installation noch gar kein echtes Protokoll ist!
Lösung: Klicken Sie auf Einstellungen > Optionen... > Registerkarte Funktionen > Suchfeld-Einstellungen... und deaktivieren Sie das Kästchen Aus häufig durchgeführten Suchanfragen vorschlagen (kein Häkchen gesetzt).
Ab sofort werden nur mehr jene Suchbegriffe aufgelistet, die Sie tatsächlich selbst eingegeben haben, - und diese können Sie mit dem Link Suchprotokoll löschen nun tatsächlich jederzeit wieder löschen.
Wenn Sie bei den oben beschriebenen Suchfeld-Einstellungen auch noch das Kästchen Suchanfragen aus meinem Suchprotokoll vorschlagen deaktivieren, dann wird überhaupt kein Suchprotokoll mehr angezeigt, - aber im Hintergrund doch weiter geführt. Das heißt, wenn Sie dieses zuletzt genannte Häkchen wieder setzen, dann sind alle eingegeben und bisher noch nicht gelöschten Suchbegriffe wieder da!
Nähere Erläuterungen und die Download-Adresse finden Sie bei unseren Download-Empfehlungen (neue Seite).
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Google-Suchbegriffe löschen
Da müssen wir ein bisschen weiter ausholen, denn es gibt mehrere Möglichkeiten, um mit Google zu suchen; leider konnten wir nicht alle möglichen Kombinationen testen. Hier die gängigsten Variationen:
1. Google über die Adressleiste des Internet Explorer aufrufen
2. Google über die Google-Toolbar aufrufen
3. Google über die integrierte Suchleiste des IE 7 aufrufen
1. Google über die Adressleiste aufrufen (z. B. www.google.at) und den Suchbegriff dann in die Suchzeile eintippen:

a) Windows 98 und Internet Explorer 6 (siehe Versionen):
Die eingetippten Suchbegriffe werden im Normalfall nicht angezeigt. Sollte das doch der Fall sein, dann gehen Sie folgendermaßen vor:
- Klicken Sie auf Start > Ausführen...
- Tippen Sie in das weiße Eingabefeld regedit ein und klicken Sie auf OK. Nun öffnet sich der Registrierungseditor. Achtung! Machen Sie hier keine Experimente, - das könnte fatale Folgen haben!
- Klicken Sie auf das Pluszeichen vor HKEY_CURRENT_USER
- Klicken Sie auf das Pluszeichen vor Software
- Klicken Sie auf das Pluszeichen vor Google
- Klicken Sie auf das Pluszeichen vor NavClient
- Klicken Sie auf das Pluszeichen vor 1.1
- Klicken Sie auf das Pluszeichen vor History, - nun sehen Sie im rechten Fenster alle eingegebenen Suchbegriffe.
- Sie können nun entweder rechts einzelne Suchbegriffe löschen (Suchbegriffe mit Mausklick markieren, Entf-Taste drücken, Sicherheitsabfrage bejahen) oder
- im linken Fenster gleich den ganzen Ordner History markieren und mit Entf löschen.
- Schließen Sie den Registrierungseditor, die Änderungen werden automatisch gespeichert.
b) Windows XP und Internet Explorer 7 (Updates bis 01.09.07):
Die bereits verwendeten Suchbegriffe werden angezeigt (nach unten aufgeklappt), wenn man zwei mal in die Eingabeleiste klickt bzw. sobald man den ersten Buchstaben eintippt:

Fragen Sie bitte nicht nach dem Speicherort - wir haben ihn trotz intensiver Recherche nicht gefunden. Nur so viel: Nicht Google speichert die Suchanfragen, sondern der Internet Explorer!
Einzelne Suchanfragen löschen:
Mit der Maus oder mit den Pfeiltasten zum Suchbegriff fahren (nicht klicken!) und die Entf-Taste drücken.
Wenn sie die Taste gedrückt halten, werden die Suchbegriffe in rasantem Tempo gelöscht.
Alle Suchanfragen löschen:
Im IE > Extras > Internetoptionen > Löschen... > Formulare löschen... Sicherheitsabfrage bejahen.
Achtung: Dabei werden auch alle anderen gespeicherten Formulardaten gelöscht, die Sie irgendwann schon einmal im IE 7 eingegeben haben, zum Beispiel Ihr Name, Ihre E-Mail-Adresse usw. Diese poppen in Zukunft nicht mehr auf, wenn Sie die gleichen Angaben in einem anderen Formular neuerlich eingeben müssen!
Lesen Sie dazu Näheres unter "Info über das Löschen des Browserverlaufs" ganz unten links im Fenster Browserverlauf löschen.
Suchanfragen künftig nicht mehr anzeigen:
> Extras > Internetoptionen > Inhalte
Im dritten Abschnitt AutoVervollständigen klicken Sie auf Einstellungen und entfernen das Häkchen vor Formulare. Bestätigen Sie zweimal mit OK.
Auch hier gilt: Nicht nur die Google-Suchbegriffe, sondern auch alle anderen Formulardaten werden künftig nicht mehr angezeigt (siehe vorhergehender Absatz)!
Die eingetippten Suchbegriffe (und andere Formulardaten) werden allerdings weiterhin gespeichert und können daher jederzeit wieder zugänglich gemacht werden, wenn man das Häkchen vor "Formulare" wieder aktiviert. Änderungen dieser Einstellung werden eventuell erst nach einem Neustart des Internet Explorer wirksam.
▲ Google Suchbegriffe löschen ▲
2. Suchbegriff in der Eingabeleiste der Google Toolbar eingeben:
Nummer 2 in der folgenden [Abbildung].
Auch bei Verwendung der Google Toolbar wird ein Suchprotokoll angelegt und ein Dropdown-Fenster klappt auf, sobald man den ersten Buchstaben eintippt:

Einzelne Suchanfragen löschen:
Ist hier leider nicht möglich.
Alle Suchanfragen löschen:
Im Dropdown-Fenster rechts unten auf "Protokoll löschen" klicken (blauer Pfeil in der obigen Abbildung).
Achtung: Es werden alle jemals eingetippten (und nicht nur die eben angezeigten) Suchbegriffe gelöscht!
Oder auf das Google-Symbol bzw. den kleinen schwarzen Pfeil vor dem Eingabefeld klicken (roter Pfeil in der nächsten Abbildung), dann auf Protokoll anzeigen... und dort wieder auf "Protokoll löschen":

Suchanfragen künftig nicht mehr anzeigen:
In der Google Toolbar auf Einstellungen (Nr. 11 in der [Abbildung]) und dann auf Optionen... klicken. In der Registerkarte Funktionen auf Suchfeld-Einstellungen... klicken und sowohl die Option "Aus häufig durchgeführten Suchanfragen vorschlagen" als auch "Suchanfragen aus meinem Suchprotokoll vorschlagen" deaktivieren.
Aber Achtung: Die Suchanfragen werden weiterhin protokolliert und wieder angezeigt, sobald man die Option "Suchanfragen aus meinem Suchprotokoll vorschlagen" wieder aktiviert!
Daran ändert sich auch nichts, wenn man unter > Extras > Internetoptionen > Inhalte > Autovervollständigen > Einstellungen die Formulare deaktiviert!
▲ Google Suchbegriffe löschen ▲
3. Suchbegriff in die integrierte Eingabeleiste des IE 7 eingeben:
Der Internet Explorer 7 bringt bereits ein integriertes Eingabefeld für Suchbegriffe mit, die in den Grundeinstellungen natürlich auf Live Search von Microsoft voreingestellt ist.
Mit "Weitere Anbieter suchen..." und "Suchstandard ändern..." kann man dieses Feld allerdings problemlos auf Google umstellen und dadurch auf die Google Toolbar weitestgehend verzichten (wenn diese auch zahlreiche andere Möglichkeiten bietet!):

Was Sie alles an Suchbegriffen eingegeben haben, sehen Sie erst, wenn Sie den IE 7 schließen und anschließend wieder öffnen.
Für das Löschen einzelner oder aller Suchbegriffe sowie das Anzeigen oder Nicht-Anzeigen bereits eingetippter Suchbegriffe gelten die selben Optionen, wie sie bereits unter
1. Google über die Adressleiste des Internet Explorer aufrufen
beschrieben wurden.
▲ Google Suchbegriffe löschen ▲ |
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Google Such-Tipps: Suchen Sie effizienter mit Google
Google ist eindeutig der Star unter den Suchmaschinen.
Aber viele Features von Google sind nicht jedem bekannt. Daher hier ein paar Tipps. |
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Groß- Kleinschreibung ist nicht nötig
Ob Sie Leutschach, LEUTschach, LeUtSchaCh oder leutschach eingeben, ist völlig egal, - gefunden werden immer alle Seiten, die das Wort "Leutschach" enthalten.
Schreiben Sie daher der Einfachheit halber ruhig alles klein!
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Umwandlung von Umlauten ist nicht nötig
Ob Sie österreich oder oesterreich eingeben, spielt keine Rolle: die Treffer sind gleich.
Wollen Sie jedoch ausschließlich Ergebnisse mit Ö, dann tippen Sie +österreich ein.
Stehen davor bereits andere Suchbegriffe, dann muss vor dem + ein Leerzeichen sein!
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Mehrfache Eingabe verschiedener Schreibweisen nicht nötig
Bei Wörtern, die mehrere Schreibweisen erlauben, genügt eine einzige Eingabe:
Wenn Sie beispielsweise graphik eingeben, dann sucht Google automatisch auch nach grafik - und umgekehrt.
Auch in diesem Fall müssen Sie +grafik eingeben, wenn Sie keine Treffer für graphik wünschen.
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Keine "Wildcards"
Wenn Sie mit der Windows-Suche Dateien auf der Festplatte suchen, dann können Sie auch "Joker" oder "Wildcards" einsetzen:
- ? für einen beliebigen Buchstaben und
- * für eine beliebige Zeichenfolge.
Das funktioniert bei Google nicht!
Hoffen Sie also nicht darauf, dass bei Eingabe von blume auch Blumenbau, Blumenzucht, Blumenbeet, Blumenmeer usw. gefunden werden. Nicht einmal Blumen werden angezeigt!
Schreiben Sie daher im Zweifelsfall gleich mehrere Formen des selben Wortes, z. B. wohnung, wohnungen.
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Suchbegriffe präzisieren!
Damit Sie nicht von Millionen gefundener Seiten erschlagen werden, sollten Sie mehrere exakte Suchbegriffe eingeben. Google zeigt Ihnen immer nur jene Seiten an, die alle eingetippten Suchbegriffe enthalten. Ein Beispiel:
datei-endungen bringt 262.000 Treffer (04.01.2010),
datei-endungen anzeigen immer noch 1142.000
datei-endungen anzeigen explorer bringt es noch auf 35.500,
alle datei-endungen anzeigen windows explorer immer noch 27.000, -
aber die Wahrscheinlichkeit ist nun sehr groß, dass die Seiten, die Ihre Anfrage präzise beantworten, "ganz oben", also mindestens unter den ersten 30 gefundenen Seiten zu finden ist.
Die Zahlenangaben sind vom Jänner 2010 und können sich natürlich ändern!
(Übrigens: Versuchen Sie einmal die zuletzt angeführte Eingabe im Google-Suchfeld, - da müssten Sie unter den zehn ersten Einträgen auch uns finden... )
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Auf gut Glück!
Haben Sie sich auch schon über den Schalter "Auf gut Glück!" gewundert? Nun, - ist eigentlich eine feine Sache:
Sie suchen zum Beispiel das Zeughaus in Graz und geben den Suchbegriff zeughaus ein. 645.000 Seiten werden bei einer normalen Google-Suche (am 01.08.2006) gefunden. Klicken Sie statt dessen jedoch "Auf gut Glück!", überspringt Google diese riesige Übersicht und bringt Sie direkt zur ersten Seite, welche die Suchmaschine gefunden hat!
Die Eingabe telewerkstatt und ein Klick auf "Auf gut Glück!" würde Sie auf rasche Weise auf die Startseite dieser Homepage bringen.
Wenn Sie mit der Google-Symbolleiste arbeiten, dann müssen Sie zunächst den Suchbegriff eintippen, dann auf den kleinen Listenpfeil im Google-Suchfeld klicken und im Pull-down-Menü auf "Auf gut Glück!" (Nummer 1 in der [Abbildung]).
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Vorschau auf die gefundenen Seiten
Ehe Sie sich tatsächlich zu einer der gefundenen Seiten weiterklicken, ist es nützlich, zuerst einmal einen kurzen Blick auf diese zu werfen: Ist es wirklich das, was ich suche?
In der letzten Zeile jeder angezeigten Seite steht in grüner Schrift die genaue Internet-Adresse und daneben meistens (blau) Im Cache. Klicken Sie auf diesen Link und Sie sehen eine Vorschau auf diese Seite, bei der alle von Ihnen eingegebenen Suchbegriffe mit verschiedenen Farben markiert sind und Ihnen den Zusammenhang der Suchbegriffe mit dem übrigen Inhalt der Seite zeigt [Abbildung].
Sehr praktisch!
Dort können Sie übrigens ganz oben auch sehen, wann Google diese Seite zum letzten Mal besucht hat, was Rückschlüsse auf die Aktualität der Seite zulässt.
In der dritten oder vierten Zeile findet sich auch noch einmal ein Link auf die gesuchte Seite ("zur aktuellen Seite").
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Suche nach Wortgruppen
Die von uns eingegebenen Suchbegriffe sind auf den gefundenen Seiten oft weit verstreut. Wenn Sie beispielsweise nach josef huber suchen, werden alle Seiten angezeigt, in denen die beiden Wörter vorkommen. Wenn also in einer Seite sowohl ein Josef Müller als auch ein Georg Huber vorkommen, dann wird diese Seite in den Suchergebnissen angezeigt.
Wollen Sie jedoch alle Seiten ausschließen, die unsere Suchbegriffe nicht als geschlossene Wortgruppe enthält, dann setzen Sie die Suchbegriffe unter Anführungszeichen.
josef huber bringt beispielsweise 521.000 Treffer (17.03.2010),
"josef huber" hingegen zwar auch noch 87.500, - aber das ist doch schon 6 mal weniger.
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Fahrplanauskunft der Bundesbahn
Geben Sie bei Google einfach die beiden Ortschaften ein, zum Beispiel graz wien.
Gleich an erster Stelle finden Sie einen Link auf die zutreffende Fahrplanauskunft und nach einem Klick auf diesen Link werden die nächsten drei Zugverbindungen angezeigt.
Wollen Sie erst später fahren? Tragen Sie bei der Anfrage noch zusätzlich die gewünschte Abfahrtszeit ein, also graz wien 18:00, wenn Sie nicht vor 18:00 Uhr fahren wollen!
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Definitionen
Sie sind auf ein Fremdwort oder auf einen Begriff gestoßen, dessen Bedeutung Ihnen nicht ganz geläufig ist. Klar könnten Sie bei Google nur dieses Wort eingeben, aber die Fülle der Treffer wird Sie in den meisten Fällen mehr verwirren als aufklären.
Setzen Sie das Wort definiere vor den Suchbegriff, beispielsweise definiere neurodermitis. Wenn Google eine existierende Definition dieses Begriffes bereits erfasst hat, dann wird diese an erster Stelle der Suchergebnisse angezeigt. Existieren mehrere Defintionen, dann werden diese fein säuberlich aufgelistet.
Der Suchbegriff kann auch aus mehreren Wörtern bestehen, wenn diese in einem logischen Zusammenhang stehen, zum Beispiel definiere kategorischer imperativ.
Keinen Zweck hat es dagegen, mehrere Suchbegriffe, die nichts miteinander zu tun haben, einzutippen, z. B. definiere klaustrophobie imprimatur.
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Bilder suchen
Häufig benötigen Sie zu einem Suchbegriff nur ein Bild.
Sie werden dann nicht zig Seiten aufrufen und sie nach passenden Bildern durchstöbern, sondern Sie verwenden gleich die Funktion Nach Bildern suchen von Google.
Wenn Sie mit der normalen Google-Suche arbeiten, dann geben Sie den Suchbegriff ein und klicken dann oberhalb auf Bilder [Abbildung].
Verwenden Sie die Google-Toolbar, dann klicken Sie nach Eingabe des Suchbegriffes auf das Bilder-Symbol oder klicken Sie auf den kleinen Listenpfeil neben dem G vor dem Suchfeld und dann auf Google Bilder.
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Verzeichnis- (Kategorien-) Suche
Eine wesentliche Einschränkung der Treffer erzielen Sie, wenn Sie nicht das gesamte Web, sondern nur bestimmte Kategorien durchsuchen lassen.
Sie möchten etwas über den Planeten Saturn erfahren und durchsuchen das Web mit dem Suchbegriff saturn.
Unglaubliche 104 Millionen (!) gefundene Seiten machen Sie natürlich schwindlig (03.08.2006). Viele Ergebnisse (Elektromarkt, Autofirma, Spielautomaten...) wollen wir eigentlich von vorneherein ausschließen.
Klicken Sie daher nach der Eingabe des Suchbegriffes nicht auf Suche, sondern oberhalb des Suchfeldes auf Verzeichnis (im Internet Explorer 7 auf Groups oder Gruppen), -
schlagartig sinkt die Trefferzahl auf 80.000.
Aber Sie können noch wesentlich diffiziler vorgehen:
Lassen Sie das Suchfeld zunächst überhaupt leer und klicken Sie gleich auf Verzeichnis (Groups, Gruppen). Nun sehen Sie - von Computer bis Wissenschaft - die übergeordneten Kategorien, welche von Google angelegt wurden.
In unserem Beispiel klicken wir zunächst auf Wissenschaft, dann auf Naturwissenschaften und zuletzt auf Astronomie.
Erst jetzt geben wir den Suchbegriff saturn ein und klicken auf Google-Suche.
Es ist verblüffend: Nur noch zirka 100 Seiten werden gefunden! Und kein Geiz ist mehr geil...
Fazit: Besser ein paar Klicks vor der Suche, als nachher den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr zu sehen!
(Die Kategorien in den einzelnen Verzeichnissen bzw. Gruppen werden von Google ständig überarbeitet und ändern sich daher!)
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Euro in US-Dollar umrechnen (und umgekehrt)
Tippen Sie folgendes in die Suchzeile ein: 17,5 € in $ und drücken Sie die RETURN-Taste. Schon erhalten Sie das Ergebnis zum jeweiligen Tageskurs.
Das funktioniert natürlich auch umgekehrt, also beispielsweise 62 $ in €.
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Englische Wörter ins Deutsche übersetzen (und umgekehrt)
Tippen Sie das gesuchte englische Wort in das Suchfeld ein und nach einem Leerzeichen en-de, also beispielsweise
accomplish en-de.
Es wird Ihnen zwar nicht sofort die Übersetzung
angezeigt, aber alle relevanten Seiten, die diesen Dienst anbieten. In den meisten Fällen steht die Seite dict.leo.org an erster Stelle und Sie können sie gleich anklicken.
Im umgekehrten Fall tippen Sie zum Beispiel leisten de-en ein!
Statt en-de bzw. de-en könnten Sie auch englisch-deutsch bzw. deutsch-englisch schreiben, - aber wer will das schon...
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Eingabe-Korrektur
Jeder vertippt sich einmal beim Suchen, - Sie haben beispielsweise nach "Leutschach" gesucht, aber leutshach eingetippt, also das c ausgelassen.
Nun werden nur jene Seiten angezeigt, die das Wort in dieser falschen Form tatsächlich enthalten, gleichzeitig wird die Eingabe aber von Google analysiert und mit ähnlichen gespeicherten Seiten verglichen. Sofort kommt die schlaue Suchmaschine drauf, dass es zahlreiche Seiten gibt, die das Wort "Leutschach" enthalten und schreibt in die erste Zeile:
Meinten Sie: leutschach
Ein Klick auf den blauen Link, - und Sie haben sich die neuerliche händische Eingabe des Suchbegriffes erspart!
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Adressensuche
Wenn Sie eine Adresse eingeben, werden Sie auf Google Maps umgeleitet und finden diese Adresse sofort auf der Karte.
Beispiel: graz hauptplatz 2 zeigt die Lage des Grazer Rathauses.
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Karten und Stadtpläne
Mit Google finden Sie sehr rasch Karten und Stadtpläne:
Tippen Sie einfach den Namen des Ortes ein und schließen Sie mit der RETURN-Taste ab. Als eines der ersten Suchergebnisse (meist das allererste) finden Sie Karte von ...; klicken Sie darauf und die von Google ausgewählte Karte wird geöffnet.
- Auf Ihrem Computer muss Java Runtime Environment installiert und in den Sicherheitseinstellungen aktiviert sein.
- Wenn Sie über eine langsame Internet-Verbindung (Analog-Modem) verfügen, müssen Sie etwas Geduld haben; der Bildaufbau kann einige Zeit in Anspruch nehmen.
Sie haben oft noch die Auswahl zwischen Google Maps, ViaMichelin und Map24. Um Ihnen die Navigation zu erleichtern, haben wir uns bei allen drei Anbietern umgesehen:
Google Maps:
Schneller Bildaufbau, großer Kartenausschnitt, auch Satelliten- und Hybridbilder!
Vergrößern und Verkleinern:
- Klicken Sie beim senkrechten Schieberegler (links) auf Plus oder Minus, oder
- ziehen sie mit gedrückter Maustaste den Regler auf oder ab (die Maus muss zuvor eine gespreizte Hand sein!), oder
- klicken Sie irgendwo in die Skala (die Maus muss zuvor eine Hand mit ausgestrecktem Zeigefinger sein). Diese letzte Methode erlaubt die rascheste Veränderung des Maßstabes - bis hin zur Weltkarte, wenn man ganz unten klickt!
Den Kartenausschnitt verschieben:
- Klicken Sie einfach in die Karte und ziehen Sie mit gedrückter Maustaste in jede beliebige Richtung, oder
- klicken Sie auf eine der vier Pfeiltasten (links oben).
- Um zur ursprünglichen Ansicht zurückzukehren. klicken Sie in das zentrale Feld zwischen diesen Pfeiltasten.
Suche nach Straßen und Plätzen:
Geben Sie im Suchfeld zunächst den Ort ein, - dabei kann es sich auch um relativ kleine Orte handeln. Klicken Sie daneben auf Maps-Suche oder drücken Sie einfach die RETURN-Taste.
Nun geben Sie im Suchfeld die gesuchte Straße ein und drücken neuerlich RETURN; die Ergebnisse sind erstaunlich genau.
Satellit und Hybrid:
Klicken Sie rechts oben auf Satellit, um eine Stellitenaufnahme des gewählten Kartenausschnittes zu erhalten. Klicken Sie auf Hybrid, um im Satelliten-Modus die Landesgrenzen, die Städte und - bei hohem Zoomfaktor - die Straßenbezeichnungen zu sehen. Je weiter Sie sich im Hybrid-Modus hineinzoomen, desto detaillierter werden Orts- und Straßenangaben.
Sich bis zu seinem eigenen Haus hinein zu zoomen ist leider nicht möglich...
ViaMichelin
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1:
Kartenausschnitt vergrößern bzw. verkleinern
2:
Kartenausschnitt in die gewünschte Himmelsrichtung verschieben.
Sie können aber auch direkt in die Karte klicken und den Ausschnitt mit gedrückter Maustaste in jede beliebige Richtung verschieben.
Mittelkreis: Gesuchten Ort zentrieren.
3:
Vollbild-Ansicht (oder wieder zurück)
4:
Zoom: Mit gedrückter Maustaste ein beliebig großes Rechteck aufziehen. (Symbol mit Klick wieder ausschalten!)
5:
Parkplätze (erst beim Hineinzoomen zu erkennen), Radar, Gefahrenhinweise. |
Map24
Relativ lange Ladezeit!
Vergrößern und Verkleinern:
- Klicken Sie beim waagrechten Schieberegler (links oberhalb der Karte) auf Plus oder Minus; wenn Sie mit der rechten Maustaste klicken, dann verdoppelt sich die Geschwindigkeit des Hinein- bzw. Hinauszoomens; oder
- klicken Sie auf den Regler und ziehen ihn mit gedrückter Maustaste in Richtung Plus oder Minus, oder
- betätigen Sie das Scrollrad der Maus, oder
- ziehen Sie mit gedrückter linker Maustaste innerhalb der Karte ein Rechteck auf.
Den Kartenausschnitt verschieben:
- Klicken Sie irgendwo in die Karte; diese Stelle wird nun neuer Mittelpunkt der Karte; oder
- aktivieren Sie den Verschiebemodus (das Hand-Symbol am oberen Rand der Karte), klicken Sie dann in die Karte und ziehen Sie mit gedrückter Maustaste in jede beliebige Richtung. Ein weiterer Klick auf das Hand-Symbol schaltet den Verschiebemodus wieder aus.
Zusatzinformationen
Zu jedem Standort, jeder Fläche und jeder Straße werden Zusatzinformationen angezeigt, wenn Sie die Maus kurz auf diesem Standort parken.
3D - Ansicht
Eine nette Spielerei (aber nicht mehr) ist die 3D-Ansicht, die Sie am unteren Rand der Karte zu- oder wegschalten können.
Als sinnvoll erweist sich nur ein Kippen der Karte in Richtung Norden. Sie ersparen sich das Zurückkippen, wenn Sie die 3D-Ansicht einfach wieder wegschalten!
Satellitenaufnahmen
Recht interessant ist auch ein Klick auf Satellit, wenn die Auflösung der Aufnahmen bei größerem Zoomfaktor auch relativ schwach wird.
Die Ansicht Hybrid zeigt ebenfalls die Satellitenansicht, allerdings werden größere Verkehrswege und Städte eingeblendet, was die Orientierung wesentlich erleichtert.
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Google kann auch rechnen!
Klar hat auch Windows einen Taschenrechner, aber wenn Sie gerade online sind, sind Sie mit Google schneller.
Geben Sie einfach die Rechenoperation in das Suchfeld ein und drücken Sie abschließend auf die RETURN-Taste, - schon steht das Ergebnis da!
Grundrechnungsarten:
- Addition: +
Beispiele: 1316+277 █ 96+431+308
- Subtraktion: -
Beispiele: 1397-356 █ 845,65-212,3-34
- Kombinationen: 216,3+327-35,46+90,23-18
- Multiplikation: x oder *
Beispiele: 48*13,5 █ 48x13,5x2
- Division: / (nicht :)
Beispiel: 1244/16
- Rest einer Division: %
Beispiel: 58%7 = 2 (58 durch 7 = 8, Rest 2)
Rechenregeln:
- Es gilt die in der Mathematik übliche Regel: Punktrechnung geht vor Strichrechnung!
- Wenn Sie beispielsweise 3 + 5 x 2 eingeben, dann wird zunächst 5 mit 2 multipliziert und dann 3 addiert. Das Ergebnis ist also 13 und nicht 16!
- Dasselbe gilt für Rechenoperationen in Klammern!
Prozent:
Sie haben einen Rechnungsbetrag von 150 Euro und wollen die Mehrwertsteuer berechnen. Sie tippen
20% of 150 ein und erhalten das Ergebnis 30.
Sie wollen den Betrag brutto, also inklusive MWSt? 150+20% of 150 liefert das Ergebnis 180!
Die selben Ergebnisse erhalten Sie übrigens mit der Eingabe von 150*20% bzw. 150+150*20%. Diese Eingabe ist bei Google nicht dokumentiert, kommt aber unserer vom Taschenrechner gewöhnten Rechnungsart näher.
Potenzieren:
Die Hochzahl (der Exponent) wird nach dem Zeichen ^ eingegeben. Dieses finden Sie links oben auf der Tastatur, vor der Zahl 1. Wenn Sie diese Taste betätigen, geschieht zunächst nichts; erst nach Drücken der Leertaste erscheint das ^ - Zeichen.
Beispiele:
- 12 zum Quadrat: 12^2
- 26 hoch 3: 26^3
Quadratwurzel:
Dafür müssen Sie sqrt (= square root), gefolgt von der Zahl, eingeben:
- Quadratwurzel aus 144: sqrt 144
Kreisberechnungen:
Die Zahl Pi geben Sie einfach als pi ein.
Den Umfang eines Kreises mit dem Radius 2,5 errechnen Sie also mit 2,5*2*pi, und seine Fläche mit 2,5^2*pi.
Wenn Sie auch trigonometrische oder logarithmische Funktionen benötigen, wenn Sie im binären, oktalen oder hexadezimalen Zahlensystem rechnen müssen, oder alle die anderen Schmankerln ausprobieren wollen, die Google noch auf Lager hat, informieren Sie sich bitte auf dieser (englischsprachigen) Seite.
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Umrechnen von Maßeinheiten
Unser Einheitensystem ist zwar weitestgehend internationalisiert, aber manchmal kann diese Funktion doch von Nutzen sein, z. B. bei der Umrechnung von Zoll (= inch) in cm, von mph (= Meilen pro Stunde) in Kilometer pro Stunde u. ä. (Jede Eingabe mit RETURN abschließen.)
Die Eingabe 1/2 Zoll in cm ergibt sofort das Ergebnis 1,27 cm, - und jetzt kennen Sie den Durchmesser des Gewindes der Wasserleitung.
Sie sehen in einem amerikanischen Film eine rasende Verfolgungsjagd mit quietschenden Reifen und denken sich bei der Tacho-Anzeige 100: "Na ja, soo schnell ist das doch auch wieder nicht". Geben Sie doch bei Google 100 mph in kmh ein, - und das Ergebnis von fast 161 km/h wird Sie dann wohl doch überzeugen.
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Wettervorhersage
Ja, ja - auch damit kann der Suchriese aufwarten: geben Sie einfach wetter und den Namen des Ortes ein und schließen Sie mit RETURN ab.
Sie wollen rasch - Schönwetter vorausgesetzt - für ein paar Tage an die nördliche Adria fahren? Tippen Sie wetter caorle ein - und schon sehen Sie die Prognose für den heutigen und für die nächsten drei Tage.
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Übersetzen mit Google
Fremdsprachige Seiten (zur Zeit nur englische und französische) können von Google ins Deutsche übersetzt werden.
Diese Übersetzung erfolgt ausschließlich maschinell - und genau so sieht sie auch aus. Auch die beste Software erreicht eben nicht annähernd das Niveau eines menschlichen Dolmetschers, was auch nicht weiter verwunderlich ist, da fast alle Wörter in allen Sprachen mehrere Bedeutungen haben können und die zutreffende Bedeutung sich erst aus dem Kontext des gesamten Satzes ergibt.
Hier ein kurzer Ausschnitt aus der "New York Times":
Sometimes the “present’ votes were in line with instructions from Democratic leaders or because he objected to provisions in bills that he might otherwise support. At other times, Mr. Obama voted present on questions that had overwhelming bipartisan support. In at least a few cases, the issue was politically sensitive.
Und hier die "Übersetzung":
Manchmal in der "Gegenwart" Stimmen wurden im Einklang mit den Anweisungen aus der Demokratischen Führer, oder weil er gegen die Bestimmungen in Rechnungen, die er ansonsten Unterstützung. Zu anderen Zeiten, Herr Obama habe auf Fragen, die beiden Parteien überwältigende Unterstützung. Zumindest in einigen Fällen, das Problem war politisch brisant.
Und da stellt sich doch die Frage nach der Sinnhaftigkeit einer solchen Übersetzung...
OK, - wenn man gar nicht Englisch kann und keinerlei deutschsprachige Seiten findet, die dem Suchbegriff entsprechen, dann ist eine solche Übersetzung vielleicht doch noch besser als gar nix...  |
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Drucken aus dem Internet Explorer
Die hier behandelten Verfahrensweisen gelten nur für den Internet-Explorer 6.0 und höher.
Auf ältere Versionen
können wir nicht eingehen, da sie uns nicht mehr zur Verfügung stehen.
Sollte sich auf Ihrem PC noch eine ältere Version befinden, dann haben Sie ein ernsthaftes Sicherheitsrisiko und sollten unbedingt auf Version 6 updaten.
Nähere Informationen zu den Versionen finden Sie bei unseren Tipps zu Outlook Express (neue Seite).
Hintergrundfarben und Hintergrundbilder sollten Sie bei Ausdruck weglassen, - es würde zu viel Tinte bzw. Toner verbraucht.
Wollen Sie eine Seite einmal genau so ausdrucken, wie sie am Monitor erscheint, dann führen Sie die folgenden Schritte aus - und vergessen Sie nicht, sie nachher wieder rückgängig zu machen!
("Ist ja meine Zeit und meine Tinte!" werden Sie jetzt vielleicht grummeln, - OK, - ist Ihr Bier... )
- Extras - Internetoptionen... - Registerkarte Erweitert
- Hinunterscrollen bis Drucken
- Hintergrundfarben und -bilder drucken aktivieren (Häkchen gesetzt)
Prinzipiell können Sie die gesamte Webseite, nur Teile derselben oder einzelne Bilder ausdrucken.
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Gesamte Webseite drucken
Um die gesamte, gerade angezeigte Website auszudrucken, haben Sie grundsätzlich zwei Möglichkeiten:
- Das Druckersymbol in der Symbolleiste, und
- das Menü Datei - Drucken...
In jedem Fall sollten Sie vor jeder dieser beiden Aktionen im Menü Datei die Druckvorschau... aufrufen!
Besonders von einem Klick auf das Druckersymbol ist abzuraten, da dann der Druck der gesamten Seite sofort gestartet wird - und das kann ganz schön viel werden! (Wenn Sie beispielsweise die Seite, die Sie eben lesen, ausdrucken würden, dann würde Ihr Drucker - Stand 28.05.07 - 31 Seiten ausspucken!)
Zum einen werden die Ausdrucke manchmal rechts abgeschnitten, was Sie dadurch korrigieren können, dass Sie die Orientierung vom Hoch- auf's Querformat umstellen:
Wählen Sie im Internet-Explorer Datei - Seite einrichten... Unter Orientierung (ganz unten im Fenster) wählen Sie Querformat.
Wenn der Text nur geringfügig abgeschnitten wird, dann hilft es in vielen Fällen, die Seitenränder links und rechts auf 6 mm zu verringern und sich dadurch das Querformat zu ersparen. Dies können Sie ebenfalls im Menü Datei - Seite einrichten... (unten rechts im Fenster). Beachten Sie jedoch, dass viele Tintenstrahldrucker den unteren Rand (im Querformat ist das der rechte Rand!) bis zu 15 mm nicht bedrucken können!
Zum anderen können Internetseiten eine beachtliche Länge aufweisen, was Sie aber am rechten Bildlaufbalken sehr rasch überprüfen können: Je schmäler dieser Balken ist, umso länger ist die Seite
und führt zum Ausdruck entsprechend vieler Seiten. Wie groß die Zahl dieser Seiten letztlich wirklich sein wird, das zeigt Ihnen aber erst die Druckvorschau ganz genau [Abbildung].
Wahrscheinlich werden Sie Seiten dieser Größe wie im vorigen Beispiel (40 Seiten) nur selten in vollem Umfang ausdrucken wollen. Lesen Sie im nächsten Abschnitt, wie Sie nur Teile davon drucken können. |
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Teile einer Webseite drucken
Sie haben zwei Möglichkeiten:
Entweder drucken Sie einzelne Seiten oder individuell markierte Bereiche aus.
Einzelne Seiten:
Öffnen Sie im Menü Datei die Druckvorschau. Blättern Sie das Dokument mit den dafür vorgesehenen Pfeilen durch (orange Pfeile in der [Abbildung]).
Wollen Sie nur eine ganz bestimmte Seite, die Sie in der Druckvorschau gerade sehen, ausdrucken, dann klicken Sie ganz links oben auf Drucken... (violetter Pfeil in der vorhergehenden Abbildung) und im Dialogfenster Drucken bei Seitenbereich auf Aktuelle Seite und jetzt erst auf Drucken [Abbildung].
Wollen Sie mehrere Seiten drucken, dann klicken Sie im Drucken-Fenster bei Seitenbereich auf Seiten und tippen daneben in das weiße Eingabefeld den Seitenbereich, also beispielsweise 12-17, ein.
Es können nur unmittelbar aufeinander folgende Seiten gewählt werden; die Verwendung des Semikolons (Strichpunktes), wie beispielsweise in WORD, wird nicht akzeptiert.
Markierte Bereiche:
Ein Wort zuvor:
Sie könnten auf Internetseiten gelangen, auf denen das hier beschriebene Markieren einfach nicht gelingen will. Es sind dies vorwiegend Seiten, die mit Frames aufgebaut sind.
In solchen Fällen müssen Sie sich auf das Drucken einzelner Seiten beschränken.
Ziehen Sie die Maus bei gedrückter linker Taste über jenen Bereich der Webseite, den Sie drucken möchten; es können auch Bilder enthalten sein.
Wenn der zu markierende Bereich über den unteren Rand des Bildschirmes hinaus reicht, dann halten Sie die Maustaste weiter gedrückt und ziehen Sie sie einfach in Richtung der Taskleiste weiter. Je weiter Sie die Maus nach unten ziehen, umso schneller scrollt der markierte Bereich nach oben, - also Vorsicht!
Sollten Sie zu viel markiert haben, dann halten Sie die Maustaste weiterhin gedrückt und fahren wieder nach oben, notfalls auch über den oberen Rand des Monitors hinaus.
Achtung: Klicken Sie nach dem Markieren nirgends mehr hin, sonst müssen Sie von vorne beginnen!
Klicken Sie nun auf Datei - Drucken...
Im Drucken-Fenster wählen Sie bei Seitenbereich Markierung.
Sollte Markierung nicht wählbar (grau) sein, dann haben Sie auch nichts markiert!
Klicken Sie abschließend ganz unten auf Drucken.
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Einzelne Bilder einer Webseite drucken oder speichern
Klicken Sie das in Frage kommende Bild mit der rechten Maustaste an und dann im Kontext-Menü Bild drucken...
Im Drucken-Fenster können Sie sofort auf Drucken klicken.
(Anmerkung:
Es ist dem Programmierer einer Homepage mit Hilfe eines Java-Skripts möglich, Bilder für den Ausdruck zu sperren. Das ist zwar kindisch, da dieser "Kopierschutz" relativ einfach ausgehebelt werden kann, - aber lassen wir dem Programmierer seine Freude...)
Sie sehen schon: Auf diese Weise können Sie immer nur ein Bild drucken, was - besonders bei zahlreichen kleinen Bildern - einen ziemlichen Papierverbrauch zur Folge haben könnte.
Wäre es nicht besser, die einzelnen Bilder zunächst auf der Festplatte zu speichern und sie dann auf einer einzigen Seite zusammen zu puzzeln? (Das geht mit allen gängigen Bildbearbeitungsprogrammen, aber auch mit WORD.)
Wenn Sie das Bild rechts anklicken, dann wählen Sie statt Bild drucken... Bild speichern unter...
Nun suchen Sie einen Ordner aus (Sie können in diesem Dialog-Fenster auch noch einen neuen Ordner erstellen) und speichern das Bild unter dem vorgeschlagenen oder einem von Ihnen gewählten anderen Namen.
Wie Sie Bilder in WORD einfügen und dort weiter bearbeiten können, erfahren Sie bei unseren Tipps & Tricks zu WORD (neues Fenster).
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Liste aller Favoriten (wahlweise mit URL) ausdrucken
Möchten Sie alle von Ihnen jemals gespeicherten Favoriten in einer übersichtlichen Liste am Monitor oder auf Papier vor sich sehen? (Überlegen Sie sich das gut, - denn das gibt Arbeit !)
OK - Sie wollen es offensichtlich nicht anders:
- Datei - Importieren und Exportieren...
- Weiter
- Favoriten exportieren...
- Weiter, Weiter, Weiter
- Fertigstellen
- OK
Suchen Sie nun auf dem [Desktop], im Windows-Explorer oder im Arbeitsplatz im Ordner Eigene Dateien die Datei bookmark.htm und öffnen Sie sie mit einem Doppelklick.
In einem Internet-Explorer-Fenster werden Ihnen nun alle je von Ihnen eingetragenen Favoriten inklusive der von Ihnen eingerichteten Ordnerstruktur fein säuberlich aufgelistet.
Wenn Sie ein fleißiger Favoriten-Sammler sind, dann merken Sie spätestens jetzt, dass hier wieder einmal gründlich ausgemistet werden muss, - darum haben wir Sie ja zuvor auch gewarnt:
Hunderte Einträge in den Favoriten sind sicherlich kontraproduktiv, - wer soll sie noch überblicken?
Beim Ausmisten hilft Ihnen sicherlich ein Ausdruck der Datei bookmark.htm.
Wenn Sie dabei nicht nur die gespeicherten Favoriten, sondern auch deren (natürlich mitgespeicherten) Internet-Adressen (= URL's) ausdrucken wollen, dann klicken Sie vor dem endgültigen Druckauftrag im Drucken-Fenster auf die Registerkarte Optionen und dort auf Liste der Links drucken.
Da sowohl die Verknüpfungstexte als auch die Links in den Favoriten sehr lang sein - und deshalb beim Ausdruck rechts abgeschnitten werden - können, empfehlen wir Ihnen dringend, die Orientierung vor dem Ausdruck auf das Querformat umzustellen!
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Internet - Adressen (IP - Adressen)
Wie viele verschiedene Seiten sind im Internet bereits präsent?
Niemand weiß das genau.
Denn noch während Zählungen laufen, werden die Ergebnisse von der Wirklichkeit schon wieder überholt.
Im November 2000 meldete der britische Internet-Dienstleister Netcraft ca. 21 Millionen Websites, im November 2005 war diese Zahl auf nahezu 75 Millionen angestiegen, und im Februar 2009 waren es schon mehr als 215 Millionen.
Und eine noch weitaus größere Zahl von Seiten befindet sich im "Deep Web" und wird von keiner Suchmaschine gefunden.
Damit alle diese Seiten auch gefunden werden, müssen Sie natürlich eine eindeutige "Adresse" haben.
Aber das ist noch lange nicht alles: Auch jeder Computer, der sich mit dem Internet verbindet, muss eine solche eindeutig identifizierbare Adresse bekommen, denn der Internet-Verkehr ist schließlich keine Einbahnstraße: Auf irgendeine Weise (Eintippen unserer Adresse, Treffer in einer Suchmaschine) haben Sie z. B. hierher gefunden und lesen gerade diese Zeilen.
Nun, - es ist klar, dass der Server, auf dem unsere Seite abgespeichert ist, auch wissen muss, wohin er die angeforderte Seite schicken muss, - also zu Ihnen! Und das kann er nur mit Hilfe jener Adresse, die Sie jetzt gerade haben.
(Unsere bescheidene Seite hat täglich zwischen 600 und 800 Besucher, das heißt, nur für den Besuch dieser einzigen Seite müssen täglich 600 bis 800 IP-Adressen - wenn auch nur vorübergehend - vergeben werden!)
Wieso "gerade?" werden Sie jetzt vielleicht denken. Das ist schon richtig:
Der Provider, der Ihnen den Zugang zum Internet erst ermöglicht (und den Sie dafür ja auch bezahlen müssen, entweder in Form von Telefongebühren oder eines festen monatlichen Betrages), verfügt über eine bestimmte Bandbreite von Internet-Adressen, und aus diesem Pool wird Ihnen eine gerade freie Adresse zugeteilt, sobald Sie die Internetverbindung herstellen.
Hätte nämlich jeder Kunde eines Providers eine stets gleich bleibende Adresse, so müsste diese für ihn ständig reserviert bleiben, - auch wenn dieser Kunde nur sehr selten eine Internet-Verbindung aufbaut. Die Folge: Der Provider müsste über wesentlich mehr Adressen verfügen - und diese Adressen sind knapp - und teuer!
Ihre Adresse ist daher (in der Regel) bei jeder Verbindung eine andere ("Dynamische IP-Adresse").
Wieder so eine kryptische Aussage: "In der Regel"!
Manche Provider unterdrücken zugunsten der Anonymität ihrer Kunden die Anzeige der tatsächlichen Adresse; in solchen Fällen wird stets nur die Adresse des Providers angezeigt. Intern - also innerhalb des Adressen-Pools des Providers - ist Ihre "wahre" Adresse dennoch immer bekannt.
Sollten Sie also darüber verwundert sein, dass Sie bei einem Check Ihrer Adresse immer das gleiche Ergebnis erhalten, dann sind Sie bei einem solchen Provider.
(Das ist übrigens gut für Sie: Sie sind wesentlich anonymer unterwegs und auch für Hacker schwerer auffindbar!)
Hier sehen Sie die IP-Adresse, mit der Sie zur Zeit im Internet "unterwegs" sind:

Ihr Provider ist zum Zweck einer eventuellen Strafverfolgung gemäß einer EU-Richtlinie verpflichtet, diese IP-Adresse gemeinsam mit dem Zeitraum, zu dem sie Ihnen zugeteilt war, sechs Monate lang zu speichern (Vorratsdatenspeicherung). Diese Richtlinie ist innerhalb der EU noch stark umstritten und noch nicht einheitlich umgesetzt. In einigen Staaten wird das bereits beschlossene Gesetz mit Verfassungsklagen bekämpft (Dezember 2009).
Und was man sonst noch so alles über Sie weiß, das können Sie auf der Seite von Stefan Kuhlins sehen!
Bei den Betreibern einer Homepage, also zum Beispiel unserer Seite, die Sie gerade lesen, ist die Sache genau umgekehrt: Diese Adresse darf sich natürlich niemals ändern, denn sonst würde sie ja nicht mehr gefunden werden! ("Statische IP-Adresse")
Aber auch wir können uns unsere Adresse nicht aussuchen, auch sie wird uns von jenem Unternehmen, auf dem unsere Seite "geparkt" ist, zugewiesen.
Und wie sieht eine solche Adresse nun aus?
Es handelt sich um eine Gruppe von vier maximal dreistelligen Zahlen nach dem Schema
x.x.x.x
wobei x eine Zahl zwischen 0 und 255 sein kann.
Diese Zahl wird IP-Adresse (sprich: ai pi) genannt (IP = Internet Protocol).
Auf der gesamten Erde darf und kann diese Zahl kein zweites Mal verwendet werden, denn sonst könnten ja Daten an den falschen Empfänger übermittelt werden.
Eine oder mehrere dieser vier Zahlengruppen kann auch nur zwei- oder einstellig sein,
ganz ausgelassen werden darf allerdings keine: Wenigstens eine Zahl, - und sei es auch "nur" eine Null - muss darin stehen.
Ein praktisches Beispiel:
85.158.0.18
Das untere sowie das obere Ende der Fahnenstange können daher nur
0.0.0.0 und
255.255.255.255 lauten.
Das erlaubt eine Gesamtmenge von 4.294.967.296 verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten
(4 Milliarden, 294 Millionen, 967 Tausend, 296)!
Das mag zunächst sehr viel erscheinen - ist es aber nicht: Die Adressen werden immer knapper!
Das Internet wurde in Amerika entwickelt, die europäischen Staaten folgten bald. Und diese westlichen Industriestaaten sicherten sich zunächst den größten Teil der verfügbaren Adressen. Und in Japan, China, Indien, Südamerika usw., die nun alle stürmisch aufholen, herrscht daher bereits ein akuter Mangel an noch freien Adressen. Deshalb "bastelt" man seit Jahren an einer Erweiterung dieser Adressierung, denn nicht nur Computer, sondern auch immer mehr andere elektronische Geräte, z. B. Mobiltelefone, benötigen inzwischen eine solche IP-Adresse.
Nehmen wir an, ein Provider hat die IP-Adressen 212.160.0.0. bis 212.160.255.255 gekauft, dann kann er 256 mal 256 Adressen an seine Kunden vergeben (die Null muss man auch mitrechnen!, das wären also 65.536!
Umwandlung der IP-Adressen in Text
In der Adress-Leiste Ihres Internet-Explorer's (oder eines anderes Browsers) steht zur Zeit:
http://www.telewerkstatt.at/tipps_ie.htm
Das ist die Seite, die Sie gerade lesen, na klar...
Klicken Sie nun doch einmal in diese Adressleiste: der Text wird markiert (blau hinterlegt).
Schreiben Sie nun folgende IP-Adresse hinein:
74.125.39.103
und drücken Sie dann auf die RETURN-Taste. (Sie können diese IP hier natürlich auch mit der Maus markieren, sie mit Strg+C kopieren, dann in die Adress-Leiste klicken und sie mit Strg+V dort einfügen.)
Mit dem Zurück-Symbol Ihres Internet-Browsers kommen Sie wieder hierher.
- Überrascht?
Auf diese Art und Weise sind Sie wohl noch nie bei Google gelandet, nicht wahr?
Bisher waren Sie es gewöhnt, www.google.com oder www.google.de oder www.google.at oder www.google.ch usw. einzugeben.
Das Adressierungssystem von Web-Seiten basiert jedoch nicht auf derartigen textorientierten Adressen, sondern wird ausschließlich über die numerischen IP-Adressen abgewickelt. Wenn man diese Nummer kennt, kann man sie auch an Stelle des Namens eingeben, wie Sie eben gesehen haben. (Allerdings funktioniert das nur in sehr wenigen Fällen, da sich die meisten Seiten gegen den Aufruf ihrer IP-Adressen abschotten!)
Aber ehrlich: Was merken Sie sich leichter:
- 85.158.181.18 oder
- www.leutschach.at ?
Überlegen Sie nur einmal, wie viele Namen (Personen, Länder, Orte, Straßen, Tiere, Pflanzen, Automarken...) Sie im Gedächtnis haben - und vergleichsweise wie wenig Zahlen (Telefonnummern, Geburtstage, Autonummern, Hausnummern...)!
Wir merken uns abstrakte Zahlenkolonnen eben nicht so gut (von einigen - ganz wenigen - Zahlengenies einmal abgesehen)!
- Daher werden Internet-Adressen auch nicht als numerische IP-Adressen (was sie ja eigentlich sind!) angegeben, sondern als Namens-Adressen.
- Daraus folgt aber zwingend, dass es eine Instanz geben muss, welche die eingegebenen Adressen in die tatsächlichen (numerischen!) IP-Adressen umwandelt.
- Diese Aufgabe erledigt das weltumspannende DNS; - nein: ausnahmsweise einmal nicht die Desoxyribonukleinsäure, sondern das Domain Name System.
Das DNS ist einer der wichtigsten Dienste im Internet. In zahlreichen, weltweit verteilten Name-Servern sind riesige Datenbanken angelegt, welche die als Text eingegebenen Adressen in die numerischen IP-Adressen umwandeln.
Es ist (fast) genau so, wie bei einem Telefonbuch: Sie suchen nach einem Namen und erhalten eine Nummer!
Auch Sie können auf dieses System zugreifen: Geben Sie bei DNSWatch den Namen einer Seite, beispielsweise www.telewerkstatt.at, ein, dann wird dort die dazugehörige IP-Adresse, also 85.158.181.18 aufgelöst. (Sie wissen ja schon: unsere Adresse ist statisch!)
Wie es möglich ist, dass auch jede textbasierte Internet-Adresse im weltweiten Netz nur ein einiziges Mal vorkommt, erfahren Sie in unserem Insider-Artikel Nr.9, "Who is who im www?" (neue Seite). |
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Blockierte Downloads mit Windows XP und Service Pack 2 (SP 2)
(So überprüfen Sie, ob SP 2 installiert ist.)
Wenn Sie das Windows - Service Pack 2 installiert haben oder einen neueren Computer besitzen, in dem das SP 2 bereits in das Betriebssystem integriert ist, werden Sie sich vielleicht auch immer wieder ärgern, wenn Sie einen Download starten: Windows blockiert den Download nämlich, - und man muss schon ganz genau hinsehen, um die darauf hinweisende Informationsleiste überhaupt zu entdecken (roter Pfeil in der Abbildung): 
Sie müssen jedes Mal in diese Informationsleiste klicken und dann den Download explizit erlauben. Wenn Sie viel herunter laden, ist das lästig - und wir stellen es daher ab:
Klicken Sie im Internet-Explorer auf Extras - Internetoptionen... und dann auf die Registerkarte Sicherheit. Nun klicken Sie oben auf den Globus Internet und dann ganz unten auf Stufe anpassen... [Abbildung].
Im Fenster Sicherheitseinstellungen bewegen Sie die Bildlaufleiste hinunter, bis die Kategorie Download auftaucht; dort aktivieren Sie den Eintrag Automatische Eingabeaufforderung für Dateidownloads, der in den Grundeinstellungen deaktiviert ist; bestätigen Sie abschließend mit OK [Abbildung].
Bejahen Sie die nun folgende Sicherheitsabfrage und schließen Sie auch das Fenster Internetoptionen mit OK.
Ab nun werden die Downloads vom Betriebssystem nicht mehr geblockt und starten sofort. |
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Internet-Explorer reparieren (XP)
Treten im IE ständig unerklärliche Fehler auf, dann ist man dazu gezwungen, diesen neu zu installieren. Das bedeutet aber im Normalfall, dass man einfach über die existierende - fehlerhafte - Version drüber installiert.
Das kann aber ein Misserfolg sein und die Fehler können ganz oder teilweise neuerlich auftreten.
Legen Sie die XP Installations-CD ins Laufwerk. Die CD startet automatisch, klicken Sie ganz unten auf Beenden oder schließen Sie das Fenster einfach.
Markieren Sie nun den folgenden Befehl und kopieren Sie ihn in die Zwischenablage (Strg + C):
rundll32.exe setupapi,InstallHinfSection DefaultInstall 132 %windir%\inf\ie.inf
Klicken Sie auf Start - Ausführen... und fügen Sie nun den Befehl in die weiße Befehlszeile ein (Strg + V). Klicken Sie abschließend auf OK, um die Reparatur zu starten.
Damit wird der IE völlig neu installiert. Ihre Windows-CD könnte allerdings schon etwas veraltet sein - und damit auch die eben installierte Version des IE. Machen Sie daher gleich ein Windows-Update! |
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Skripts und ActiveX-Steuerlemente zulassen
Werden Sie häufig von einer dieser gelben Leisten genervt?
| Das Ausführen von Skripts bzw. ActiveX-Steuerelementen, die auf den Computer zugreifen können, wurde für diese Webseite aus Sicherheitsgründen eingeschränkt. Klicken Sie hier, um weitere Optionen anzuzeigen... |
Nun, das können Sie leicht abstellen:
Klicken Sie im Internet Explorer auf > Extras > Internetoptionen > Erweitert. Scrollen Sie mit der Bildlaufleiste hinunter, bis Sie den Abschnitt Sicherheit erreichen.
Aktivieren Sie nun die beiden Kästchen
- Ausführung aktiver Inhalte in Dateien auf dem lokalen Computer zulassen und
- Ausführung aktiver Inhalte von CD's auf dem lokalen Computer zulassen.
Die Änderungen werden erst wirksam, wenn Sie den Internet Explorer schließen und wieder öffnen.
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Kompatibilitätsansicht im Internet Explorer 8
Nach der Installation des IE8 werden einige Seiten, die Sie im Internet besuchen, möglicherweise nicht mehr so dargestellt, wie Sie es bisher gewohnt waren.
Dies betrifft hauptsächlich die Abstände der Texte vom Rahmen einer Tabelle: Diese sind größer, wodurch auch die Tabellen größer werden. Diese Darstellung erinnert übrigens frappant an die Art und Weise, wie der Mozilla Firefox die betroffenen Seiten immer schon angezeigt hat. (Auch auf unserer Startseite kann man diese größeren Abstände deutlich beobachten!)
Um wieder die gewohnte Ansicht zu erhalten, stellt Microsoft eine neue Schaltfläche mit dem zungenbrecherischen Namen "Kompatibilitätsansicht" zur Verfügung. Sie finden diese Schaltfläche neben der "Aktualisieren"-Schaltfläche ganz rechts in der Adressleiste des IE8:
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